Auftakt zum gemeinsamen Projekt mit der TU Dresden

Auftakt zum gemeinsamen Projekt mit der TU Dresden

Heute starte ein neues und spannendes Projekt. Diesmal gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Marketing an der TU Dresden. Aus der Theorie für die Praxis heißt im Sommersemester 2019 für 15 Studierende des Lehrstuhl. Ziel ist es, dass erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen und konkrete Empfehlungen für die (marketingtechnische) Zukunft des DRKIs abzugeben.

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Club Junger Geographen in Dresden

Club Junger Geographen in Dresden

„Es ist nichts, was den geschulten Verstand mehr kultiviert und bildet, als Geographie.“ (Immanuel Kant)

Wir freuen uns, dass seit dem 26. Oktober 2018 auch das DRKI über einen Club Junger Geographen verfügt. Es handelt sich damit um den ersten Club in Dresden.

Dresden ist die Partnerstadt von St. Petersburg, wo der deutschstämmige Admiral Benjamin von Lütke im Jahr 1845 die Idee zur Gründung der Russischen Geographischen Gesellschaft hatte.

Der Club Junger Geographen richtet sich an junge Menschen, die sich für Geographie und Landeskunde interessieren. Dazu zählt nicht nur das Wissen, wo sich der höchste Berg , der längste Fluß eines Landes befindet, sondern auch wie die Geschichte des Landes sich entwickelt hat und wer gerade die Musik-Charts anführt.

Der Jugendclub der Russischen Geographischen Gesellschaft öffnet seine Pforten für alle jungen talentierten, interessierten und energischen Menschen, die der Geographie, der Geschichte und der Ökologie ihres Heimatlandes, ihres Landes und unseres Planeten nicht gleichgültig sind. Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um die Jugend mit den Ideen und Werten der Russischen Geographischen Gesellschaft zu vereinen, um die Geografie, Traditionen und Kultur Russlands besser kennen zu lernen. In Dresden gilt natürlich auch der multiperspektivische Ansatz sowie der interkulturelle Austausch zwischen den Ländern, Regionen im Vordergrund.

Feierlich wurde der Club Junger Geographen in Dresden gemeinsam mit jungen Geographen aus Russland aus der Taufe gehoben. Teilgenommen – via Videokonferenz – haben Mitglieder aus St. Petersburg, Moskau und zwei weiteren Regionen Russlands. Ein gelungener Auftakt!

Interessiert?

Dann kontaktiere Anna Yavorskaya
Tel.: +49 (0) 176 9985 3574
E-Mail: anna . yavorskaya.mkrgo@outlook.com

Hier einzelne Bilder der Jungen Geographen aus ihrem Instam-Account:

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Фото дня: "Одинокий воин" Автор фото: Александр Краснов Место съемки: Чукотка, остров Врангеля ?Nikon D7100 + 18-105mm #фотодня #фото #животные #фотография #осень #РГО #русскоегеографическоеобщество #МКРГО #МолодежныйклубРГО #молодёжьРоссии #Россия #Крым #природароссии #экспедиция #исследование #геогоафия #самаякрасиваястрана #мир #photooftheday #photo #photography #RGS #russsiangeographicalsociety #follow #YouthclubRGS #Russia #nature #explore #geography #expedition

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Фото дня: "Корни саянских гор" Автор: Евгений Трезубов⠀ ⠀ "Наверное моя самая удачная фотография из поездки в этот природный парк! И снята в моем любимом приеме – солнце в кадре, на переднем плане подсвечен какой-нибудь интересный предмет – в данном случае корни деревьев, плюс естественная рамка из ствола справа, веток сверху и корней снизу – все это как бы обрамляет центр композиции – солнце и озеро, в отражении которого сибирский лес и интересное закатное небо."⠀ ⠀ Место съемки: Природный парк Ергаки, Красноярский край ⠀ ⠀ #фотодня #photooftheday #фото #photo #РГО #RGS #russsiangeographicalsociety #молодежныйклубРГО #молодежьроссии #youthclubRGS #россия #russia #лес #travel #пейзаж #природароссии #russiannature #мир #world #природа #nature #Россия #красноярскийкрай #география #geography #путешествия #travel #самаякрасиваястрана

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Das Deutsch-Russische Kulturinstitut auf dem Dresdner Stadtfest

Das Deutsch-Russische Kulturinstitut auf dem Dresdner Stadtfest

Trotz der Hitze hatte das Dresdner Stadtfest einen Besucherrekord zu verzeichnen. Viele
Veranstaltungen wurden im Außenbereich des Sächsischen Landtags, nicht weit vom in 2006
eingeweihten Dostoewskij-Denkmal, durchgeführt. Das DRKI hat neben dem Dostoewskij-
Denkmal eine Ausstellung „Russische Spuren in Dresden“ präsentiert. Die Ausstellung erweckte
ein großes Interesse von Dresdnern und den Stadtbesuchern.
Im Rahmen vom Stadtfest hat das Deutsch-Russische Kulturinstitut e. V. Besucher aus Russland
empfangen. Die Volkskünstlerin Russlands Walentina Talysina hat während des Treffens im
DRKI über die neue Theateraufführung „Wassa“ und die Beweggründe dieser neuen
Inszenierung gesprochen, sowie lyrische Gedichte der modernen russischen Dichterin
vorgelesen. Mit Sergey Baburin, den Politiker und Wissenschaftler, wurde die Perspektive der
Zusammenarbeit mit der Staatlichen Universität in Omsk, die den Namen von F. M.
Dostoewskij trägt, besprochen. Die Gäste haben einige wertvolle Bücher an die Dostoewskij-
Bibliothek in Dresden als Geschenk übergeben.

dresden-stadtfest

Das DRKI beim 6. Deutsch-Russischen Bibliotheksdialog

 

Der Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dr. Wolfgang Schälike und der Fachleiter des Russischen Zentrums Vitaliy Kolesnyk nahmen auf Einladung des Generaldirektors der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) Prof. Thomas Bürger aktiv am 6. Deutsch-Russischen Bibliotheksdialog in Dresden teil (23./24. Mai). Für die russischen Teilnehmer dieses repräsentativen Forums führten wir eine Exkursion „Russische Spuren in Dresden“ durch, die der Tradition gemäß am Dostojewskij-Denkmal begann. Am nächsten Tag waren im Russischen Zentrum und in der Dostojewskij-Bibliothek unseres Instituts Vadim Duda, Generaldirektor der Allrussischen Staatlichen M.-I.-Rudomino-Bibliothek für Ausländische Literatur und russischer Co-Vorsitzender des Deutsch-Russischen Bibliothekdialogs, sowie Jeanna Rudenko, russische Koordinatorin des Dialogs und führende Fachleiterin des Internationalen Kulturzentrums der Rudomino-Bibliothek, zu Gast. Im Zuge der intensiven Gespräche wurde eine Vereinbarung über den Zusammenschluss der elektronischen Bibliothekskataloge, die Übergabe neuer, von der Rudomino-Bibliothek herausgegebener zweisprachiger Ausgaben an unsere Bibliothek und über die Ankunft zweier Bibliografen, die unseren Mitarbeitern bei der professionellen Organisation der Arbeit mit dem Bücherbestand, den Archiven und Katalogen der Dostojewskij-Bibliothek helfen werden, erreicht.

Das erste Treffen der Vertreter der Bibliotheksgemeinschaft der beiden Länder fand im Jahr 2009 in Moskau statt. Seitdem halten die professionelle Zusammenarbeit und der Austausch an Fachwissen in den Bereichen der Einrichtung des Informationsraumes, der zur Errichtung der historischen Bücherbestände Deutschlands und Russlands beiträgt, stetig an. Die Tagung wird von der Kulturstiftung der Länder, der SLUB Dresden, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und dem russischen Kulturministerium gefördert.

Die Teilnehmer des Dialogs leisten einen Beitrag zur wissenschaftlich-technischen Überarbeitung konkreter Probleme, mit denen die größten Büchermagazine der beiden Länder konfrontiert sind. Eine besondere Bedeutung kommt den neuen Technologien, die aktiv in die Bibliotheken eingebunden werden sollen, zu. Dazu gehören die Gestaltung der Internetressourcen, die Erstellung einer Datenbank und einer Volltextsuche sowie der Fernzugang zu den Beständen – all das fördert die Möglichkeiten des Dialogs und bringt ihn auf ein neues Niveau.

 

Das Totale Diktat in Dresden

Am 16. April fand im Russischen Zentrum des DRKI das weltweit durchgeführte „Totale Diktat“ des Russischen statt. In diesem Jahr war für uns im DRKI das Besondere, dass der Autor des Diktattextes der beliebte russische Kinderbuchautor und DRKI-Gast Andrej Usatschow war.

Mehr als 40 Leute nahmen an dem Diktat in Dresden teil. In diesem Jahr wurde erstmals auch der Test TRUD (TD – Totales Diktat, RU – Russische Sprache) für Nichtrussischmuttersprachler angeboten.

Besonders gut schnitten bei dem Totalen Diktat Nina Bauer, die Leiterin der Dresdner Samstagsschule Raduga, Ljudmila Tatarnikova vom russischen Generalkonsulat Leipzig sowie DRKI-Kulturmanagerin Freyja Ebner ab. Dank des Engagements von Frau Bauer kamen einige ihrer Schüler zum Diktat und testeten ihre Russischkenntnisse. Ljudmila Tatarnikova kam extra aus Leipzig, um in Dresden ihr allererstes Totales Diktat zu schreiben. Die Teilnahme einer so offiziellen Person beeindruckte die Teilnehmenden sehr. Noch mehr aber beeindruckte uns der Mut von Freyja Ebner, Absolventin der Tübinger Universität, die als Nichtrussischmuttersprachlerin den Text für die Russischmuttersprachler mitschrieb und diese Aufgabe meisterte. Wir sind außerdem unserer unersetzbaren Diktierenden Irina Novominskaya, Russischlehrerin und Mitarbeiterin in unserer Bibliothek, sowie allen freiwilligen Helfern für die tolle Ausführung des Diktats sehr dankbar! Wir freuen uns schon auf das nächste Diktat 2017.

 

Dialog der Zivilisationen

Das Deutsch-Russische Kulturinstitut e.V. lädt Flüchtlinge, Migranten und Einheimische zu einem gemeinsamen Dialog der Zivilisationen ein!
Das Projekt richtet sich vornehmlich an Flüchtlinge und Migranten, die Russisch sprechen oder verstehen bzw. in einem Land der ehemaligen Sowjetunion gelebt haben oder sich für die russischsprachigen Kulturen interessieren. Interessenten ohne Russischkenntnisse sollten Deutschkenntnisse besitzen.
Das Projekt richtet sich außerdem an einheimische Dresdner, die sich für den Austausch mit Flüchtlingen und Migranten interessieren und zu einem Dialog beitragen möchten. Interesse an den russischsprachigen Kulturen wäre wünschenswert.
Die Teilnehmer lernen anhand verschiedener Exkursionen und Vorträge verschiedene Facetten der deutschen und russischen Zivilisationen kennen und bringen sich – je nach Herkunftsland – mit ihren Erfahrungen ein.
Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Freyja Ebner (drkidresden@dresden.de) oder telefonisch unter 0351-8014160.

Das Projekt wird im Rahmen der Richtlinie „Integrative Maßnahmen“ des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz gefördert und geht bis Ende Dezember 2017.

Geplante Veranstaltungen

06.05. Subbotnik auf dem Sowjetischen Garnisonfriedhof, Marienallee, Beginn 10 Uhr

07.06. Exkursion zum Panometer Dresden, Ausstellung „Dresden 1945“, Beginn 10 Uhr. Kosten werden noch bekannt gegeben.

20.07. Führung durch die Zschoner Mühle, Zschonergrund 2, mit anschließendem Brotbacken, Beginn 10 Uhr, Kosten werden noch bekannt gegeben

22.08. Führung durch die Kläranlage Dresden-Kaditz, Beginn 10 Uhr. Treffpunkt ist der Besucherpavillon am Eingangstor der Kläranlage, Scharfenberger Str. 152. Eintritt frei.

27.10. Führung durch das Karl May-Museum, anschließend Besuch des Vortrags „Karl May und die russische Ausbreitung in Asien“, Kosten werden noch bekannt gegeben.

Bereits gelaufene Veranstaltungen:

01.03. 19 Uhr Buchvorstellung „Warum Syrien?“

08.03. 18 Uhr Internationaler Frauentag mit Festkonzert

18.03. Exkursion nach Freiberg

27.03. Exkursion zum Wasserwerk Tolkewitz

12.04. Exkursion zum Innovationskraftwerk Reick

21.04. Russland und der Westen – Treffen mit Alexander Rahr und Heinz Eggert, Innenminister a.D., 19 Uhr, Hauskapelle im Kempinski-Hotel Dresden, Eintritt 10/5 Euro