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	<title>DRKI &#8211; drki</title>
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		<title>Dostojewski kehrt zurück – Wiederaufstellung des Denkmals und Vortrag von Eugen Drewermann in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 09:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dostojewski]]></category>
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		<category><![CDATA[Dostojewski kehrt zurück – Wiederaufstellung des Denkmals und Vortrag von Eugen Drewermann in Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem Jahr der Zwischenlagerung kehrt das Dostojewski-Denkmal an einen neuen, würdigen Ort in Dresden zurück. Das Denkmal, das sich im Eigentum des Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V. (DRKI e.V.) befindet, musste [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Jahr der Zwischenlagerung kehrt das Dostojewski-Denkmal an einen neuen, würdigen Ort in Dresden zurück. Das Denkmal, das sich im Eigentum des Deutsch-Russischen Kulturinstituts e.V. (DRKI e.V.) befindet, musste im vergangenen Jahr aufgrund der Baumaßnahmen zur Erweiterung des Sächsischen Landtags mit Zustimmung des Eigentümers demontiert und bei der Firma Paul Hempel eingelagert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monatelang wurde nach einem angemessenen neuen Standort im Dresdner Stadtzentrum gesucht. Nachdem verschiedene Bemühungen des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ohne Ergebnis geblieben waren, fand der Vorschlag des DRKI e.V., das Denkmal neben der Russisch-Orthodoxen Kirche aufzustellen, breite Zustimmung. Die Landeshauptstadt Dresden unterstützt dieses Vorhaben und stellt die Fläche dankenswerterweise zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die feierliche Wiederaufstellung des Dostojewski-Denkmals findet am</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, dem 29. August 2026, um 11.00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">am neuen Standort neben der Russisch-Orthodoxen Kirche statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ereignis ist nicht nur ein kultureller, sondern auch ein geistiger Anlass. Deshalb lädt das Deutsch-Russische Kulturinstitut bereits im Vorfeld zu einer besonderen Veranstaltung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor 24 Jahren, im Januar 2002, sprach der Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller <strong>Eugen Drewermann</strong> auf Einladung des DRKI im Dresdner Staatsschauspielhaus über <strong>„Fjodor Dostojewskij – Dichter der Menschlichkeit“</strong>. Der Vortrag stieß auf außergewöhnlich großes Interesse und fand vor einem voll besetzten Haus statt. Wenige Jahre später veröffentlichte Drewermann sein vielbeachtetes Buch <strong>„Dass auch der Allerniedrigste mein Bruder sei. Dostojewski – Dichter der Menschlichkeit“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Enthüllung des Denkmals im Dresdner Jubiläumsjahr 2006 konnte er seinerzeit leider nicht anreisen. Auch diesmal ließ sein Terminkalender eine Teilnahme an der Wiederaufstellung nicht zu. Umso mehr freut es uns, dass Eugen Drewermann unmittelbar die Initiative ergriff, erneut nach Dresden zu kommen und wenige Tage vor der Wiederaufstellung einen Vortrag zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So spricht Eugen Drewermann am</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, dem 21. August 2026, um 19.00 Uhr</strong><br><strong>im Mauersberger-Saal, Haus an der Kreuzkirche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">zum Thema</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Fjodor Dostojewskij – Dichter der Menschlichkeit“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Drewermanns erstem Dresdner Vortrag sind zwei Mal zwölf Jahre vergangen. Die Welt hat sich in dieser Zeit tiefgreifend verändert – nicht immer zum Besseren. Die Fragen nach Menschlichkeit, Gewissen, Verantwortung und Mitgefühl sind drängender denn je. Dostojewskis Werk jedoch bleibt unverändert gegenwärtig. Seine Romane und Gedanken überdauern politische Systeme und gesellschaftliche Umbrüche. Sie erinnern daran, dass die Würde des Menschen und die Verantwortung füreinander zeitlose Werte sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eintritt und Kartenverkauf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt zum Vortrag von Eugen Drewermann beträgt <strong>10 Euro</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karten können per E-Mail unter <a href="mailto:drkidresden@drki.de"><strong>drkidresden@drki.de</strong></a> reserviert werden. Darüber hinaus sind Eintrittskarten an der Kasse des <strong>Hauses an der Kreuzkirche</strong> erhältlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herzlich willkommen!</strong></p>
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		<title>DRKI ganz sächsisch &#8211; auch das können wir</title>
		<link>https://drki.de/drki-ganz-saechsisch-auch-das-koennen-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18. Juli 2026 konnten die Vorstandsmitglieder die sächsische Seite unseres Deutsch-Russischen Kulturinstitutes e.V. einmal wieder ganz aktiv und aktuell aufschlagen. Wir hatten das Vergnügen und die Freude 90 Jugendliche [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 18. Juli 2026 konnten die Vorstandsmitglieder die sächsische Seite unseres Deutsch-Russischen Kulturinstitutes e.V. einmal wieder ganz aktiv und aktuell aufschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten das Vergnügen und die Freude 90 Jugendliche aus 6. Ländern zu begrüßen und ihnen unser Bundesland Sachsen mit seiner schönen Landeshauptstadt mit den vielen barocken Sehenswürdigkeiten und auch Geschichten rund um August den Starken, näher bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mädchen und Jungen weilen gegenwärtig in Berlin und sind Gäste des Internationale Lomonossow-Schule Berlin-Marzahn. &nbsp;Von dort erreichte uns die Bitte um eine Reiseleitung in Dresden, die wir gern erfüllten. Die jungen Leute lernen alle in ihrer Heimat die deutsche Sprache und besuchen zur Zeit Deutschland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In zwei Gruppen spazierten wir durch das Dresdner Stadtzentrum, erzählten natürlich auf Deutsch und auch in Russisch sowie Englisch (bei Bedarf) zu unserer sächsischen Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war auch eine Herausforderung für uns ehrenamtlichen Reiseleiter, denn mit gut verständlichen, einfachen Worten zu erzählen, ist garnicht so leicht. Aber wir haben es alle miteinander geschafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begeistert wurde die typische Dresdner Spezialität „Russisch Brot“ verkostet. Man staunte über den sächsischen Erfindungsgeist, der das heute normal Alltägliche, wie zum Beispiel den Kaffeefilter, erfunden von Melitta Bentz 1908, die Zahnpastatube , den Teebeutel hervor gebracht hatte. Und auch der Geschichte um die Erfindung der Rezeptur des sächsischen, europäischen Porzellans durch&nbsp; Johann Friedrich Böttger wurde gelauscht. Gefallen haben auch die vielen Räuchermännchen, Pyramiden , kurz die erzgebirgische Holzkunst, die in den Schaufenstern neben dem Hilton-Hotel ausgestellt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestaunt wurden die Semperoper auf dem Theaterplatz, Ort des jährlichen Semperopernballes, der vielen als Highlight schon ein Begriff war. Zwinger, Schloß, Katholische Hofkirche und Fürstenzug wurden besichtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann war dort die Pantomime „Kellner“ mit dem eingedeckten Tisch unterhalb des Fürstenzuges, der erstarrt beim Klang einer Münze im Körbchen, lustige Bewegungen machte und zum ultimativen Erinnerungsfoto einlud. Unsere Frauenkirche war der krönende Abschluss, des doch für die jungen Gäste anstrengenden Rundganges mit der Flut deutscher Vokabeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war für alle ein schöner, erlebnisreicher sonniger Tag und wir konnten die jungen Leute mit einem bleibenden Eindruck von unserer Stadt verabschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Beifall war ein schöner Lohn für unseren kurzfristigen Einsatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Stolperstein für Fürst Dmitrij Obolensky &#8211; Opfer des Faschismus</title>
		<link>https://drki.de/stolperstein-fuer-fuerst-dmitrij-obolensky-opfer-des-faschismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonsfriedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Staedtepartnerschaft Dresden/St.Petersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperstein für Fürst Dmitrij ObolenskyOpfer des Faschismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Fürst Dmitrij Obolensky wurde am 13. Oktober 1894 in St. Petersburg geboren und im orthodoxen Glauben getauft und erzogen. Er stammt aus einer uralten russischen Fürstenfamilie. Die deutsche Sprache lernte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fürst Dmitrij Obolensky wurde am 13. Oktober 1894 in St. Petersburg geboren und im orthodoxen Glauben getauft und erzogen. Er stammt aus einer uralten russischen Fürstenfamilie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Sprache lernte er u. a. in der St.-Anna Schule in St. Petersburg und beherrschte sie perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach besuchte er das Kaiserliche Pagenkorps, welches er im Rang eines Gardeoffiziers abschloss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Mathematischen Fakultät der St. Petersburger Universität studierte er Mathematik, musste das Studium aber mit Beginn des I. Weltkrieges abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Revolution wurden Dmitrij und sein Vater verhaftet, jedoch konnte er und sein Vater&nbsp; durch Intervention von Maxim Gorki bald wieder freigelassen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Familie Obolensky emigrierte deshalb bald nach Dresden. Hier setzte Dmitrij 1925 seine Ausbildung an der TH Dresden fort. 1930 musste er auch diese&nbsp; auf Grund aufkommender rassistischer und nationalsozialistischer Ideen in den Hochschulen abbrechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1933 begann Fürst Dmitrij an verschiedenen Einrichtungen als Lehrer Russisch zu unterrichten, so auch an der Offiziersschule der Wehrmacht, wo er von 1933 &#8211; 1939 tätig war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15.Juni 1935 heiratete er die Sprachlehrerin Irmgard &#8211; Elisabeth Hirschfeld (1898 &#8211; 1957).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während seiner Lehrtätigkeit wurde er wiederholt als Ausländer und Russe von der Gestapo verhaftet und verhört . Mit der Ablehnung zum Wehrdienst als Dolmetscher zu gehen, wurde Fürst Dmitrij als Russischlehrer bald auch an der Wehrmachtschule entlassen. Er fand Arbeit als Übersetzer in der Firma Zeiss Icon und danach in der Firma Mimosa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesen Arbeitsstellen organisierte er mit seinem Freund Alfred Rölle sogenannte Nachrichtenzirkel, in denen vor allem Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion und Frankreich Sendungen ausländischer Radiosender über die aktuelle Lage in der Welt hören konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er wurde denunziert und am 7. Oktober 1944 von der Gestapo verhaftet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Februar 1945, drei Tage vor der Bombardierung Dresdens durch&nbsp; anglo-amerikanische Bomber, starb Fürst Dmitrij an den Folgen von Hunger und der schweren Folterungen im Johannstädter Krankenhaus. Erst nach vielen Tagen des Ringens um eine Genehmigung, wurde seiner Ehefrau sein Leichnam zur Beisetzung übergeben.&nbsp; Sein Körper war von Schlägen und Stichwunden gezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fürst Dmitrij Obolensky wurde am 27. Februar im Kreise seiner Angehörigen auf dem Johannisfriedhof in Dresden bestattet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 9. Dezember 1945 wurde er offiziell als Opfer des Faschismus anerkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Leiden sind bis heute nicht vergessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 7. Mai 2025 wurde am Tor des Hauses in der Bautzener Straße 82, wo das Ehepaar Obolensky zuletzt wohnte, ein</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Stolperstein“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">initiiert durch das Deutsch-Russische Kulturinstitut, zu seinem Gedenken installiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Druschba  &#8211;  Freundschaft</title>
		<link>https://drki.de/druschba-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 01. Juli 2026 durften wir im DRKI, Herrn Peter Müller, zu einem Power-Point-Vortrag über die Fahrten der Freunde der Druschba-Organisation, die ein 10-jähriges Jubiläum feiern, erleben. Er erzählte uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 01. Juli 2026 durften wir im DRKI, Herrn Peter Müller, zu einem Power-Point-Vortrag über die Fahrten der Freunde der Druschba-Organisation, die ein 10-jähriges Jubiläum feiern, erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er erzählte uns von den Anfängen der selbstorganisierten Reisen per privaten PKW, Bus, Motorrad und auch der Bahn, dem Freundschaftszug, und Wohnwagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Fahrt 2016, war international ,nicht nur auf deutsche Teilnehmer beschränkt und ein großer Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die direkten Begegnungen mit den russischen Menschen, der private Austausch, Gespräche, Treffen zufälliger und auch organisierter Art, waren beeindruckend für beide Seiten und zeugen bis&nbsp; heute von der Kraft der „Volksdiplomatie“ über Grenzen hinweg und geben Hoffnung für die Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen sind feste Freundschaften entstanden, werden Freunde in Marx, Wolgograd auf jeder Tour wieder besucht. Gemeinsame Arbeitseinsätze, zum Beispiel auf dem deutschen Friedhof in Marx, einem traditionellen Ort der Wolgadeutschen, schaffen Vertrauen, eröffnen Herzen und nicht nur temporäre Freundschaften. Die Treffen sind bereits Tradition geworden und bereichern das zutiefst menschliche Anliegen der Druschba-Fahrten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2026 ist eine weitere Fahrt geplant trotz&nbsp; der gegenwärtigen Schwierigkeiten im Reiseverkehr zwischen der EU und der Russischen Föderation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Müller berichtete von der Gastfreundschaft und dem großen Interesse an den Friedensfahrten, von Treffen mit privaten Vereinen und Veteranenorganisationen, von spontanen Einladungen und einer beeindruckenden Vielfalt der Landschaft und besuchten Städte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir konnten Moskau, St. Petersburg, Jaroslawl am Goldenen Ring, die Heldenstadt Wolgograd mit „Mutter Russland ruft“ per Bild und Wort erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bedrückend beeindruckend waren auch für die Gäste des Vortrages die Bilder der sowjetischen und deutschen Soldatenfriedhöfe aus dem 2. Weltkrieg auf russischen Boden. Im Tod gibt es keine Unterschiede mehr. So viele junge Menschen sind sinnlos gestorben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken an dieser Stelle nochmals für den bereichernden Abend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Несколько слов о жизни и смерти князя Дмитрия Оболенского, сказанных д-ром О.В.Гроссманн перед панихидой, совершённой о. Романом над его могилой на кладбище Johannisfriedhof 25 июня 2026 года</title>
		<link>https://drki.de/%d0%bd%d0%b5%d1%81%d0%ba%d0%be%d0%bb%d1%8c%d0%ba%d0%be-%d1%81%d0%bb%d0%be%d0%b2-%d0%be-%d0%b6%d0%b8%d0%b7%d0%bd%d0%b8-%d0%b8-%d1%81%d0%bc%d0%b5%d1%80%d1%82%d0%b8-%d0%ba%d0%bd%d1%8f%d0%b7%d1%8f-%d0%b4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Staedtepartnerschaft Dresden/St.Petersburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Князь Дмитрий Оболенский был родом из древнего княжеского рода Рюриковичей. Он родился 13 октября 1894 года в Санкт-Петербурге и был крещён в православную веру. Отцом он был определён в школу [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий Оболенский был родом из древнего княжеского рода Рюриковичей. Он родился 13 октября 1894 года в Санкт-Петербурге и был крещён в православную веру.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Отцом он был определён в школу Святой Анны, где преподавание велось на немецком языке, который Дмитрий усвоил безупречно. Через 4 года отец отдал его в элитный Императорский пажеский корпус, где он завершил обучение в звании гвардии офицера.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Имея страсть к наукам, он поступил на математико-механический факультет Петербургского университета. Но началась Первая мировая война и он был призван в армию как гвардейский офицер.</p>



<p class="wp-block-paragraph">После революции князь Дмитрий и его отец были арестованы, но вскоре освобождены по ходатайству Максима Горького. Родители эмигрировали в Германию, в Дрезден, а князь Дмитрий работал ещё некоторое время на одном из конных заводов в Петербурге.</p>



<p class="wp-block-paragraph">В 1922 году он сумел переехать в Дрезден и воссоединиться со своими родителями. В 1925 году он продолжил своё образование в Высшей Технической школе Дрездена, но закончить его ему не удалось. Уже тогда среди преподавателей университета набирали силу идеи расизма и нацизма.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий вынужден был, чтобы заработать на хлеб, преподавать русский язык в разных учебных заведениях, в том числе и в школе Вермахта, где он как офицер нашёл несколько друзей, близких ему по духу.</p>



<p class="wp-block-paragraph">В 1933 году он был выбран общиной нашей дрезденской церкви преп. Симеона Дивногорца помощником старосты и приложил немало, к сожалению, безуспешных усилий против перехода нашей церкви в юрисдикцию Заграничной церкви.</p>



<p class="wp-block-paragraph">За время преподавания в школе Вермахта его как иностранца и русского многократно вызывали в Гестапо и в конце концов уволили.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Он был принят затем на работу в фирму Цейс Икон переводчиком, где он и его друг и единомышленник Рёле организовывали в своих рабочих комнатах кружки прослушивания заграничных известий. Это продолжалось и после нападения Германии на Советский Союз. Гестапо вело слежку за Оболенским, и в конце концов он был 7 октября 1944 года арестован. В тюрьмах, где он содержался, он, как и все заключённые, подвергался пыткам, истязаниям и морением голодом. Но князь Дмитрий не падал духом, он помогал как мог своим сокамерникам и учил их русскому языку.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10 февраля 1945 года за три дня до бомбёжки Дрездена англо-американской авиацией князь Дмитрий умер от истязаний. Он погиб в противостоянии фашистскому режиму.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Тело его после бесконечных хлопот было выдано его вдове Ирмгард-Элизабет. По её словам оно было покрыто сплошь колотыми ранами и следами от побоев</p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий Оболенский был похоронен 27 февраля 1945 года на дрезденском кладбище Johannisfriedhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Но память о страдальце Дмитрии в Дрездене не забыта. 7 мая 2025 года у ворот дома на Баутцнер Штрассе 82, где он был арестован Гестапо, установлен так называемый Stolperstein в память о нём.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zauberwelten der Romantik begeisterten das Publikum</title>
		<link>https://drki.de/zauberwelten-der-romantik-begeisterten-das-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisch-Jugendclub]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert „Zauberwelten der Romantik“ statt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großem Erfolg fand am 13. Mai das Konzert „Zauberwelten der Romantik“ statt, ein gemeinsames Projekt des Carl-Maria-von-Weber-Kreises Hosterwitz und des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dresden. Die Gäste erlebten einen ebenso abwechslungsreichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit großem Erfolg fand am 13. Mai das Konzert <strong>„Zauberwelten der Romantik“</strong> statt, ein gemeinsames Projekt des Carl-Maria-von-Weber-Kreises Hosterwitz und des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dresden. Die Gäste erlebten einen ebenso abwechslungsreichen wie stimmungsvollen Abend, der die faszinierende Welt der romantischen Oper und des Kunstliedes lebendig werden ließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des bevorstehenden 200. Todestages von Carl Maria von Weber spannte das Programm einen weiten Bogen durch die Klangwelten der deutschen Romantik. Wassergeister, geheimnisvolle Mächte, Liebe, Sehnsucht und tragische Schicksale standen im Mittelpunkt eines Konzertabends, der Musik und erzählende Elemente auf eindrucksvolle Weise miteinander verband.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildeten Ausschnitte aus Carl Maria von Webers früher Oper <em>Peter Schmoll</em>. Anschließend führte das Publikum eine dramaturgisch geschickt gestaltete Folge aus Dialogen, Erzählungen, Romanzen und Arien in die märchenhafte Welt von E. T. A. Hoffmanns Zauberoper <em>Undine</em>. Ergänzt wurden die Szenen durch Musik aus Albert Lortzings späterer Vertonung des Undine-Stoffes, wodurch spannende Einblicke in die unterschiedliche musikalische Gestaltung desselben romantischen Themas entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders eindrucksvoll gelang es den Solisten, die Figuren der Opern lebendig werden zu lassen. Mit großer Ausdruckskraft gestaltete Liudmila Lokaichuk die Partie der Undine, deren Sehnsucht und innere Zerrissenheit das Publikum spürbar bewegten. Matthias Henneberg überzeugte gleichermaßen in den verschiedenen Rollen des Abends und verlieh den Charakteren eindringliches Profil. Die einfühlsame und zugleich virtuose Klavierbegleitung von Marlies Jacob verband die einzelnen Programmpunkte zu einem geschlossenen musikalischen Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum beschwingten Abschluss erklangen die Duette von Robert Schumann auf Texte der früh verstorbenen Dichterin Elisabeth Kulmann. Mit ihrer Leichtigkeit und poetischen Wärme bildeten sie einen heiteren Ausklang des Abends.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstler wurden vom Publikum mit großer Begeisterung gefeiert. Das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und faszinierend die romantische Musik bis heute wirkt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken Marlies Jacob und dem Carl-Maria-von-Weber-Kreis Hosterwitz für die Idee und die Realisierung dieses besonderen Konzertabends „Zauberwelten der Romantik“ und freuen uns auf weitere erfolgreiche gemeinsame musikalische Projekte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des DRKI,</title>
		<link>https://drki.de/liebe-vereinsmitglieder-und-freunde-des-drki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonsfriedhof]]></category>
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					<description><![CDATA[am 22. Juni 2026 jährt sich der Überfall Hiltlerdeutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen gemeinsam eine symbolische „Gedenkkerze“ entzünden, die den vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">am 22. Juni 2026 jährt sich der Überfall Hiltlerdeutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen gemeinsam eine symbolische „Gedenkkerze“ entzünden,</p>



<p class="wp-block-paragraph">die den vielen Opfern des 2. Weltkrieges gewidmet ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir treffen uns deshalb&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am 22. Juni um 04:00 Uhr am Denkmal der Roten Armee auf dem Olbrichtsplatz.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig möchten wir Sie auf die Webseite unseres Kulturinstitutes &nbsp;<a href="http://www.drki.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.drki.de</a>&nbsp;hinweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Aktion „Gedenkkerze 1941 &#8211; 2026“ , haben wir dort Informationen zu Schicksalen</p>



<p class="wp-block-paragraph">sowjetischer Bürger und Lebensläufe von&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">gefallenen Soldaten und Offizieren eingestellt, von denen allein auf dem Gelände des Dresdner Garnisonsfriedhofes</p>



<p class="wp-block-paragraph">4.300 Personen beigesetzt wurden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Gedenktag am 8. Mai</title>
		<link>https://drki.de/einladung-zum-gedenktag-am-8-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 16:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonsfriedhof]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drki.de/?p=17531</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, traditionsgemäß begehen wir den 8. Mai als Tag der Befreiung. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns der Opfer zu gedenken und ein Zeichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p class="wp-block-paragraph">traditionsgemäß begehen wir den <strong>8. Mai als Tag der Befreiung</strong>. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für den Frieden zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf des Gedenkens:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>10:00 Uhr:</strong> Kranzniederlegung am Denkmal der  Roten Armee (Olbrichtplatz) </li>



<li><strong>11:00 Uhr:</strong> Gedenken auf dem sowjetischen Garnisonsfriedhof Marienallee, 01099 Dresden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlichen Grüßen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorstand</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am 29. April 2026fand unser 1. Subbotnik im Deutsch-Russischen Kulturinstitut e. V. statt.</title>
		<link>https://drki.de/am-29-april-2026fand-unser-1-subbotnik-im-deutsch-russischen-kulturinstitut-e-v-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drki.de/?p=17528</guid>

					<description><![CDATA[Bereits in den Tagen nach unserer Wahlberichtsversammlung wurde mit dem „Frühjahrsputz“ imVereinsgelände begonnen. So wurde Laub entfernt, ein Beet umgegraben und neu angelegt sowieWildwuchs entfernt, Zweige, Sträucher geschnitten.Es gibt viel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br>Bereits in den Tagen nach unserer Wahlberichtsversammlung wurde mit dem „Frühjahrsputz“ im<br>Vereinsgelände begonnen. So wurde Laub entfernt, ein Beet umgegraben und neu angelegt sowie<br>Wildwuchs entfernt, Zweige, Sträucher geschnitten.<br>Es gibt viel zu tun!<br>Unsere Garage muss dringend geräumt werden, damit das Dach neu eingedeckt werden kann.<br>Dort hat sich mit den Jahren notgedrungen eine umfangreiche „Zweigbibliothek“ entwickelt.<br>Nun muss diese neu sortiert und in Sicherheit gebracht werden.<br>Auch hat sich im Gelände vieles angesiedelt, was zwischengelagert wurde, nun nicht mehr<br>benötigt und dem Container zugeführt werden muss. Und der häusliche „Frühjahrsputz“ wurde<br>begonnen und steht noch weiter an….<br>Ein Anfang ist nun gemacht worden. Der nächste Subbotnik ist für<br>Mittwoch, den 6. Mai 2026, 10:00 Uhr, vorgesehen.<br>Es werden weiterhin helfende Hände benötigt! Bitte einfach melden unter  eMail:<br>drkidresden@drki.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einen Abend voller Musik, Inspiration und gesprochenem Wort erlebten alle, die am 10. April den Weg ins DRKI gefunden haben&#8230;</title>
		<link>https://drki.de/einen-abend-voller-musik-inspiration-und-gesprochenem-wort-erlebten-alle-die-am-10-april-den-weg-ins-drki-gefunden-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Einen Abend voller Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration und gesprochenem Wort erlebten alle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://drki.de/?p=17524</guid>

					<description><![CDATA[Fünf Komponisten, fünf Welten – und eine gemeinsame Sprache: die Musik. Natalia Nikolaeva am Klavier bezauberte das Publikum und ließ uns alle „in die Musik emigrieren“. Die von Natalia Zagorskaya [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fünf Komponisten, fünf Welten – und eine gemeinsame Sprache: die Musik. Natalia Nikolaeva am Klavier bezauberte das Publikum und ließ uns alle „in die Musik emigrieren“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Natalia Zagorskaya gelesenen Auszüge aus Werken von Novalis, Max Frisch, Stefan Zweig, Walter Benjamin, Arnold Schönberg und Marina Zwetajewa eröffneten einen Zugang zu tiefen Empfindungen, Sehnsüchten und zentralen Gedanken über den „geheimnisvollen Weg nach innen“ und regten zum Nachdenken an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Abschluss der Ausstellung zum 185. Jahrestag der Semper-Synagoge wurde dieser Abend zu einem bewegenden Moment zwischen Erinnerung und innerer Einkehr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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