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	<title>INA Chor &#8211; drki</title>
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		<title>INA-Chor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 11:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INA Chor]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende 2019 wurde INA-Chor als Mitglied des Deutsch-Russisches Kulturinstitut eV übernommen]]></description>
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									<p>Musik ist etwas Wunderbares &#8211; eine universelle Sprache, die Menschen verbindet und Grenzen überwindet. Musik berührt unser Innerstes, spricht direkt zu unseren Herzen und trägt das Licht der Hoffnung in diese Welt.</p>
<p>Der INA-Chor ist sichtbares Zeichen der verbindenden Kraft der Musik. In dem 1999 als sozio-kulturelles Projekt gegründeten Chor finden sich Aussiedler, ausländische Zuwanderer aus Nachfolgestaaten der UdSSR und Einheimische. Sie alle eint die Liebe zur Musik.</p>
<p>Das Repertoir des INA-Chors besteht aus Volksliedern, Schlagern und Walzern in russischer, deutscher und ukrainischer Sprache.In den vergangenen Jahrzehnten konnten die Dresdner zahlreiche Kostproben des künstlerischen Könnens des INA-Chors erleben. So ist er u.a. ein regelmäßiger Gast auf dem Prohliser Herbstfest.</p>
<p>Ende 2019 übernahm das DRKI die Schirmherrschaft über den INA-Chor und gleichzeitig dessen Förderung.</p>								</div>
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		<title>Vivat Rossija! &#8211; Das Russische Kulturfestival zum Dresdner Stadtfest Canaletto</title>
		<link>https://drki.de/vivat-rossija-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 12:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INA Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisch-Jugendclub]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Spuren]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21.August 2016 fand in Dresden das vom DRKI organisierte russische Kulturfestival „Vivat Rossija!“ statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am 21.August 2016 fand in Dresden das vom DRKI organisierte russische Kulturfestival „Vivat Rossija!“ statt. In das Stadtfest „Canaletto“ eingebettet war ein eigenständiges Programm aus Auftritten von Chören und Sängern, Tanz-, Ballett- und Artistikgruppen sowie Folklore-Ensembles russischsprachiger Vereine aus ganz Deutschland.</p>
<p>Begonnen hatte das Festival am Vormittag im Festsaal des Kulturrathauses in der Dresdner Neustadt mit Ansprachen des Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Schälike, des neuen Kulturattaché der Russischen Botschaft Vadim Danilin sowie des Konsuls des Russischen Generalkonsulats in Leipzig Andrej Bondarev. Auch das Grußwort von Oberbürgermeister Dirk Hilbert wurde verlesen. Im Anschluss daran ging dort der erste Teil über die Bühne: Die Kinder- und Jugendensembles von Kolibri (Dresden), der Ballett- und Bühnentanzschule „Prima“ (Leipzig), der Vektor Schule (Leipzig), der Ballettschule Klassik (Leipzig), der Musikschule Gorbatschov (Berlin), der Zirkusgruppe Harlekin (Dresden) und des Vereins zur Förderung des klassischen Balletts für Kinder „Cinderella“ (Dresden) gefielen dabei in rasch aufeinanderfolgenden Vorführungen verschiedener Genres durch Elan, Begeisterung und Lust am Agieren auf der Bühne. Und durch Witz: In einer Schlumpf-Show wurde der lustige Text der Begleitmusik in Szene gesetzt &#8211; flink und gekonnt. Kulturwissenschaftlerin Natalia Breininger moderierte durch das bunte Programm. Das Theater Expressia (Dresden) sowie die Folkloregruppe „Kalinka“ (Leipzig) brachten traditionelles russisches Flair auf die Bühne.</p>
<p>Auf der Hauptbühne auf dem Altmarkt fand am frühen Nachmittag schließlich das Galakonzert statt: Dort erlebten hunderte Stadtfestbesucher ein rasantes Programm aus Tanz und Gesang: Das Balance Center Dresden, das Ensemble „Magnefika“ (Dresden) sowie das Ensemble „Joker“ aus Leipzig (dreifacher Europameister im Tanzen!) erfreuten mit russischen, lateinamerikanischen sowie moderneren Tänzen das Publikum. Die 15-jährige Anastasia Heim vom Deutsch-Russischen Hilfswerk zur Heiligen Alexandra e.V. Leipzig trug solo zwei russische Lieder vor.</p>
<p>Nach dem Galakonzert ging es im Kulturrathaus weiter: Der Chor der jüdischen Gemeinde Erfurt „Für das Leben“, die Theatergruppe „Primus“ (Leipzig), das Ensemble MIG (Jena), der Jüdische Chor Frylax (Dresden), die Musikschule Gorbatschov (Berlin), Valeriya Shishkova (Dresden), Julia Schulgina (Dresden) sowie Stepan Eguraev, Anna Eguraeva und Juliia Rumiantseva aus Nischnij Nowgorod erfreuten mit virtuosen Tanzeinlagen und ergreifenden Gesangsdarbietungen das Publikum und ließen ein Flair von Russland in den festlich erleuchteten Saal einziehen.</p>
<p>Der Festival-Ausklang fand schließlich in den Räumen des Deutsch-Russischen Kulturinstitutes statt, wo die Karikaturen-Ausstellung des russischen Satiriker und Autors des legendären Magazins „Krokodil“ Grigory Kroshin eröffnet wurde. Auch der russische Kulturattaché Vadim Danilin war unter den Gästen. Anschließend berührte der Hamburger Barde Alexander Solomonov mit besinnlichen Liedern von Bulat Okudschawa die Herzen des Publikums. Zum Abschluss wurden die Gäste mit russischen Spezialitäten wie Kwas und Kaviarbrötchen bewirtet.</p>
<p>Das Festival „Vivat Rossija!“ fand auf Initiative des Koordinationsrats russischsprachiger Vereine in Deutschland zum 9. Mal statt und wurde von der Russischen Botschaft in Berlin unterstützt. Ein großer Dank für die Organisation gilt dem DRKI-Vorstandsmitglied und Mitglied des sächsischen Koordinationsrat russischer Vereine in Deutschland Nadeschda Dosch, der Vorsitzenden des Koordinationsrat russischer Vereine in Schleswig-Holstein Sergej Vasiliev sowie Larisa Layevskaya, Mitglied im Koordinationsrat russischer Vereine in Hamburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tatarisches Volksfest Sabantui</title>
		<link>https://drki.de/tatarisches-volksfest-sabantui/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 10:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INA Chor]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18. Juni feierten Tataren aus Deutschland, Russland und einigen europäischen Ländern im DRKI ihr fröhliches Volksfest Sabantui.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am 18. Juni fand im DRKI das tatarische Volksfest Sabantui statt – bei heiterer Musik, fröhlichem Tanz, verschiedenen Wettkämpfen und traditionellem Essen feierten Tataren und Gäste ihr wichtigstes Fest diesmal in Dresden.<br />
Organisiert wurde die Veranstaltung vom interkulturellen Integrationsverein Tatarlar – Deutschland e.V. gemeinsam mit dem DRKI. Aus allen Ecken Deutschlands, aus Tatarstan, Moskau, Finnland, Tschechien und Frankreich waren Tataren gekommen und brachten in die sächsische Hauptstadt. Im Garten des DRKI fand trotz Konkurrenz der Bunten Republik Neustadt und wechselhaftem Wetter ein wahrlich fröhliches Fest statt: Die beiden Co-Vorsitzenden von Tatarlar-Deutschland Venera Vagisova und Boris Dianov moderierten den Tag über auf Russisch, Tatarisch und Deutsch und erklärten den Gästen die Hintergründe des Festes, welches aus vorislamischer Zeit stammt und bei dem man in ausgelassener Fröhlichkeit das Erwachen der Natur zu feiert. Nach der Begrüßung durfte der Vorstandsvorsitzende des DRKI Dr. Wolfgang Schälike nach alter Sitte ein besonders besticktes Tuch als Geschenk an einen Tücherstab hängen. Außerdem wurden weitere Geschenke ausgetauscht. U.a. gab es die traditionelle Süßspeise Tschak-Tschak, welches allen Gästen gereicht wurde. Unter den zahlreichen Gästen waren neben den Tataren einige Dresdner und sogar Flüchtlinge aus Dagestan, Tschetschenien und Afghanistan, die mitfeierten. Dass Sabantui unter dem tatarischen Volk eine wichtige Bedeutung besitzt, unterstrich auch das offizielle Grußwort des tatarischen Präsidenten Rustam Minnichanow (der Anfang Juni sogar im DRKI zu Gast gewesen war) an die Dresdner Sabantui-Veranstalter. Mit fröhlicher tatarischer Musik ermunterten das Kazaner Duo Farida Ahmetschina und Alsu Sungatullina (beide verdiente Künstlerinnen der Republik Tatarstan), die Moskauer Sängerin Rosa Habibullina (verdiente Künstlerin der Republik Tatarstan), Bajanvirtuose Aidar Walijew und Saxophon-Akkordeon- und Klaviervirtuose Mussa Malikow (beide aus Kasan) das Publikum zum Tanzen. Der tatarische Dichter Muhammat Mirza trug einige Gedichte in tatarischer und russischer Sprache vor.<br />
Außerdem gab es jede Menge Spiel und Spaß für jedes Alter: Ob Tauziehen, Eierlaufen, Sackhüpfen, Gewichtheben, Schulterjochtragen, Kissenschlacht oder eine Münze aus saurem Joghurt fischen – für jeden war etwas dabei. Abends ließen unsere tatarischen Gäste im Saal des DRKI das Sabantui in einem kleinen Kreis und mit klassischen tatarischen Liedern ausklingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rachmaninow-Fest</title>
		<link>https://drki.de/rachmaninow-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 10:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Rachmaninow-Festes im DRKI wurde der symbolische Grundstein für ein künftiges Rachmaninow-Denkmal in Dresden gelegt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. März 2016 wurde im Rahmen des Rachmaninow-Festes der symbolische Grundstein für ein künftiges Rachmaninow-Denkmal in Dresden gelegt. Aus diesem Anlass fand im DRKI eine literarisch-musikalische Matinee statt, bei der die Gäste sich der Persönlichkeit und dem Werk des großen russischen Komponisten Sergej Rachmaninow nähern konnten.</p>
<p>Die Familie von Rachmaninow verbrachte drei Winter in der sächsischen Hauptstadt (von 1906 bis 1909). Der Komponist genoss ein ruhiges, zurückgezogenes Leben hier und fühlte sich bald in der Florenz an der Elbe heimisch. In seinen Briefen erinnerte sich Rachmaninow nostalgisch an diese Zeit voller Harmonie und Inspiration für ihn: „Wir leben hier still und bescheiden […] wir sehen keinen und kennen niemanden. Die Stadt selbst gefällt mir sehr: sehr sauber, sympathisch und viel Grün in den Gärten. […]“ (1906). Eine der berühmtesten Sinfonien, die zweite Sinfonie, sowie viele seiner späteren Werke komponierte Rachmaninow in Dresden. Im Jahr 1909 kehrte Rachmaninow, ein Familienversprechen haltend, nach Russland zurück. Der Abschied von der Stadt fiel ihm schwer. In einem Brief an seinen Freund und Lehrer Sergej Tanejew offenbarte er sein Betrübnis: „Wie schön ist es hier in Dresden, Sergej Iwanowitsch! Und wenn Sie wüssten, wie traurig ich bin, dass ich hier den letzten Winter verbringe!“ (1909). Die Konzerttouren und Gastspiele führten ihn aber immer wieder nach Sachsen zurück, er besuchte hier die Verwandten und nahm aktiv am Stadtleben teil und unterstützte finanziell die russisch-orthodoxe Gemeinde in Dresden.</p>
<p>In diesem Jahr entschloss sich das DRKI, die Idee des bekannten russischen Dirigenten Michail Jurowski, ein Denkmal zu Ehren Sergej Rachmaninows in Dresden zu errichten, zu unterstützen und die Initiative dazu zu ergreifen.</p>
<p>In der Matinee traten das Vokal Duo „L‘Anima Lirica“ (Maria Möller und Anna Ryndyk), begleitet am Klavier von Oleg Pilchen, und der Dresdener Schriftsteller Klaus Funke auf. Während das Vokal-Duo das Publikum mit romantischen Klängen von Rachmaninow-Romanzen begeisterte, eröffnete Klaus Funke mit seiner Rachmaninow-Trilogie den Gästen ein fesselndes Mosaik aus den Höhen und Tiefen vom Schicksal dieses großen Musikers. Zum allersten Mal stellte er den zweiten, noch unveröffentlichten Band der Trilogie „Auszug aus einem fremden Lande“ vor. Nach dem Konzert lief im Institut der Dokumentarfilm des russischen Fernsehsenders „Kultura“, der sich mit Rachmaninow und seinem Leben in Dresden auseinandersetzt. Wie immer wurde den Gästen ein traditionelles russisches Essen angeboten.</p>
<p>Die Matinee endete in einer festlichen Stimmung und in der Hoffnung auf eine erfolgreiche und baldige Errichtung des Denkmals.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Premiere zum 100. Geburtstag von Swiridow</title>
		<link>https://drki.de/konzert-zum100-geburtstag-von-swiridow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2016 14:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INA Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisch-Jugendclub]]></category>
		<category><![CDATA[Russische Spuren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Vokalduo „L‘Anima Lirica" führte das Vokalpoem „Otchalivshaya Rus“ für Gesang und Klavier auf - eine Dresdner Premiere!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das DRKI organisierte ein einzigartiges Konzert zu Ehren des 100. Geburtstags von Georgij Swiridow. Das Vokalduo „L‘Anima Lirica» (Maria Möller, Sopran und Anna Ryndyk, Mezzosopran) führten das Vokalpoem „Otchalivshaya Rus“ für Gesang und Klavier auf Jessenins Gedichte auf – es war eine Erstaufführung in Dresden! Der Konzertmeister Oleg Pilchen begleitete beide Sängerinnen am Klavier und der Schauspieler der Staatsoperette Dresden Bryan Rothfuss trug die deutsche Übersetzung von Jessenins Gedichten vor. Etwa 100 Menschen kamen in die ev.-meth. Zionskirche, um diese denkwürdige Premiere und das stimmgewaltige Konzert zu genießen.</p>
<p>Das Vokalduo „L‘Anima Lirica“ wurde 2013 von russischstämmigen Sängerinnen gegründet, die mittlerweile eine große Anerkennung sowohl beim russischen als auch europäischen Publikum gewonnen haben. Ihr Repertoire umfasst Werke unterschiedlichster Epochen. Mit besonderer Hingabe werden aber vor allem (auch in Deutschland eher unbekannte) Werke von russischsprachigen Komponisten aufgeführt. Die Freundschaft des Duos mit dem DRKI begann mit einem Auftritt beim jährlichen Marina Zwetajewa-Lagerfeuer 2015. Damals eroberte es das Publikum durch eine ausdrucksvolle und einzigartige Interpretation der Gedichte von Zwetajewa und Achmatowa.</p>
<p>Zur Swiridow-Premiere bereiteten wir uns mehr als drei Monate vor. Besonders schwer war die Vorstellung von Jessenins Gedichten, da viele von ihnen noch nie ins Deutsche übersetzt worden waren. Dank einer sorgfältigen und gut koordinierten Arbeit von Musikern und mehreren Freiwilligen wurde das Konzert zu einem großen Erfolg. Nach dem Konzert sprach das Publikum mit den glücklichen Künstlern noch lange bei einer Tasse Tee.</p>
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