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	<title>Vorlesung &#8211; drki</title>
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	<title>Vorlesung &#8211; drki</title>
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		<title>„Ümüt-Nadjeschda“ (zu Deutsch „Hoffnung“) zu Besuch</title>
		<link>https://drki.de/uemuet-nadjeschda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 17:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vergangene Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Dresdner Deutsch-Russischen Kulturinstitut waren Igor Il’ič und Karla-Maria Schälike, die schon seit 30 Jahren behinderten Kindern in Kirgistan helfen, zu Besuch. Sie haben das einzigartige Hilfszentrum „Ümüt-Nadjeschda“ für Kinder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">Im Dresdner Deutsch-Russischen Kulturinstitut waren Igor Il’ič und Karla-Maria Schälike, die schon seit 30 Jahren behinderten Kindern in Kirgistan helfen, zu Besuch. Sie haben das einzigartige Hilfszentrum „Ümüt-Nadjeschda“ für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen gegründet. Ihrer selbstlosen Arbeit ist es zu verdanken, dass mehr als 70% der Schüler*innen des Hilfszentrums ihre Ausbildung in allgemeinbildenden Einrichtungen fortsetzen konnten.</span></span></p>
<p align="justify"><a name="_GoBack"></a> <span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">Trotz großen Widerstandes und sogar Drohungen haben Karla-Maria Schälike und ihr Ehemann Igor sowie viele weitere Freiwillige aus verschiedenen Ländern Therapie- und Aufklärungsarbeit geleistet, sowohl in russischer als auch kirgisischer Sprache. So wurden Kindergärten, eine Schule, Werkstätten und ein Therapiezentrum errichtet. An der Universität in Kirgistans Hauptstadt Bischkek wurden Seminare für Lehrer*innen veranstaltet, die sich sehr positiv auf die Bildungsreformen im Land auswirkten.</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: medium;">Karla-Maria Schälike, gebürtige Dresdnerin, hat in Tübingen Pädagogik studiert. Ende der 1970er lernte sie an der Moskauer MGU ihren späteren Ehemann, den Physiker Igor, kennen. Seit 1979 lebt das Ehepaar gemeinsam in Kirgistan. 1989 gründeten sie dann das Hilfszentrum „Ümüt-Nadjeschda“, dessen Ehrenpräsident der kirgisische Schriftsteller Tschingis Aitmatov wurde. Karla-Maria Schälike wurde für ihr einzigartiges Engagement mehrfach ausgezeichnet: 2005 wurde sie im Rahmen des Projektes »1000 Frauen für den Frieden« für den Nobelpreis nominiert, 2009 bekam sie das Bundesverdienstkreuz verliehen und 2011 den kirgisischen Orden „Danaker“. Jedoch hat der Verein stets mit finanziellen Sorgen zu kämpfen und ist auf Unterstützung angewiesen. So finanziert sich der Verein zu einem großen Teil von Spenden und seit einigen Jahren unterstützen auch junge Freiwillige aus Deutschland das Hilfszentrum.</span></span></p>
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		<title>Buchpräsentation „Russland lieben lernen“</title>
		<link>https://drki.de/buchpraesentation-russland-lieben-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 08:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4. September präsentierte Hans-Joachim Frey, ein deutscher Kulturmanager und Regisseur, sein  Buch „Russland lieben lernen“</p>]]></description>
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									<p><span style="font-size: 14pt;">Am 4. September präsentierte Hans-Joachim Frey, ein deutscher Kulturmanager und Regisseur, sein  Buch „Russland lieben lernen“ dem Publikum in Dresden.  Die Lesung wurde mit dem Grußwort des Herrn Landtagspräsident  Dr. Matthias Rößler eröffnet.  Unter den Gästen waren der erste Ministerpräsident des Freien Sachsens nach der Wende Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der deutsche Unternehmer Christian Angermann, der Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Russischen Kulturinstitutes Dr. Wolfgang Schälike und viele Vertreter der Kultur Dresdens.</span></p><p><span style="font-size: 14pt;">Herr Frey zeichnete in dem Buch seinen Weg der vergangenen Jahre in Russland auf. Er berichtete von Begegnungen mit faszinierenden Persönlichkeiten, gab Einblicke in seine spannende Familiengeschichte, beschrieb die Werte und die großen Emotionen der russischen Seele.  Es geht nicht nur um Moskau und St. Petersburg, sondern auch über Wolgograd, Jekaterinburg und  Irkutsk bis nach Wladiwostok, wo in Opernhäusern und Orchestern  H-J. Frey  mit seinem musikalischen Engagement zwei große Kulturen, deutsche und russische,  in die Verbindung brachte.  So erklang  in Ulan-Ude, der Hauptstadt der Republik Burjatien in der Nähe des Baikalsees, zum ersten Mal „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner unter der Regie von H-J. Frey.</span></p><p><span style="font-size: 14pt;">Tief professionell verbunden mit Dresden erzählte Herr Frey  über den SemperOpernBall und das Treffen mit dem Präsidenten Wladimir Putin. Zum großen Ereignis für Dresden ist die Einweihung  des F. Dostojewski-Denkmals im Jahre 2006 durch Bundeskanzlerin A. Merkel, Russlands Staatspräsident  W. Putin und Sachsens Ministerpräsident G. Milbradt geworden.</span></p><p><span style="font-size: 14pt;">„Russland lieben lernen“  ist von einem Autor geschrieben, der  an die große Mission von der Kunst glaubt, von der Kraft und Güte des Menschen überzeugt ist und mit der Seele Russland versteht.</span></p><p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3756 aligncenter" src="https://drki.de/wp-content/uploads/b6cf8a7007d4153c9413ab505d5650d7.jpg" alt="" width="770" height="513" /></p>								</div>
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		<title>Premiere von&#8220;Hoffmanniade&#8220;fand im Dresdner Deutsch- Russischen Kulturinstitut statt</title>
		<link>https://drki.de/hoffmanniadefand-im-dresdner-deutsch-russischen-kulturinstitut-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 08:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungsrezension]]></category>
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					<description><![CDATA["Wir hoffen auf weiteren Erfolg im Rahmen des 68. Berliner internationalen Filmfestivals „Berlinale“."

&#160;]]></description>
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									<p> </p><p>Am 20.Februar begrüßte man im Deutsch-Russischen Kulturinstitut (DRKI) den großen Meister der Animation, Leiter des Lehrstuhls der Animation und Computergrafik von VGIK,  verehrten Künstler Russlands und Regisseur von „Hoffmanniade“, Herrn Stanislaw Sokolow. Zum Treffen kamen nicht nur Freunde des DRKI und ehemalige Mitarbeiter des bedeutenden deutschen Filmstudios DEFA, sondern auch junge Maler einiger Fachschulen aus Russland, der Ukraine, Polen und Deutschland, die an dem einzigartigen internationalen Projekt «Anima» in Dresden teilnahmen. „Hoffmanniade“ hat einen großen Erfolg bei dem Dresdner Publikum erzielt.</p><p>Wir hoffen auf weiteren Erfolg im Rahmen des 68. Berliner internationalen Filmfestivals „Berlinale“.</p><p><em>«Die brillante Regiearbeit von Stanislaw Sokolow, die bemerkenswerten Puppen – Meisterwerke hergestellt nach den Skizzen von Michail Schemjakin, die modernsten Technologien, sowie die feinste und einwandfreie Arbeit unserer Animatoren und Maler – all das macht unseren Film einzigartig</em><em>»</em> – sagte der Vorstandsvorsitzender von „Sojusmultfilm“ Frau Juliana Slaschewa im Interview der Informationsagentur REGNUM. Es gibt Interessenten, die den Film kaufen wollten, nach der Premiere in Berlin kommt es diesbezüglich zu weiteren Gesprächen. Der Film sei ein einzigartiges Beispiel der Puppen-Animation und bleibe in der Geschichte des Kinos, meinte Frau Slaschewa. Am 22. Februar wird «Hoffmanniade» im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin gezeigt, gleichzeitig wird im Foyer die Ausstellung der Puppen-Figuren, hergestellt im „Sojusmultfilm“ nach den Skizzen des Russischen Malers Michail Schemjakin, eröffnet.</p><p><em>Stanislaw Sokolow sprach einige seiner Gedanken über den neuen Animation-Film aus:</em></p><p>«Obwohl das Studio-Management der Meinung war, dass „Hoffmanniade“ für Filmfestivals und das ausgewählte Publikum gedreht wurde, habe ich immer geglaubt, dass der Film für alle verständlich wird, sogar für Kinder. Ich habe den Film ganz kleinen Zuschauern gezeigt, es gab überhaupt kein Problem und sie haben keine Angst gehabt. Gott sei Dank, es gibt Filmverleiher die nichts an dem Film ändern wollen und die der Meinung sind, der Film könne im Ausland<br />gezeigt werden».</p><p>«Wir haben versucht, den Film aktuell und modern zu gestalten, manchmal ist es so geworden,unabhängig von unserem Wunsch. Zum Beispiel, unser Held verliebt sich in eine Puppe. Sie war wirklich sehr attraktiv, aber es ist doch nur eine Puppe! Und jetzt treffe ich in der Presseimmer öfter auf Liebesgeschichten über künstliche Mädchen, die zum Beispiel von einigenJapanern geheiratet werden wollen. Sogar ihre Erbschaft wollen sie hinterlassen und<br />dergleichen».<br />«Oder eine andere Episode, die Prozession der Einhörner, in denen der Papagei schreit:&#8220;Invasion der blutrünstigen Mauren auf die unglücklichen Bewohner von Bamberg!&#8220;  Die ironische Szene, die wir vor einigen Jahren drehten, fiel fast vollständig mit der aktuellen Situation zusammen. Ich war in Dresden, als da Demonstrationen gegen Flüchtlinge stattfanden. Ich sah die neuen leeren Unterkünfte, in denen die Menschen, die nach<br />Deutschland einwanderten, wohnen sollten. Dort lebt niemand, weil ortsansässige letztlich niemanden reingelassen haben. Soviel für die Invasion von „blutrünstigen Mauren“ nach Europa».</p><p>«Ein sehr wichtiges Thema ist &amp;quot;das doppelte Leben&amp;quot; von Hoffmann. Er pflegte tagsüber als Anwalt in der Kanzlei zu arbeiten. Und nachts rannte er aus dem Alltag in seine Phantasien, die sich später in Märchen verwandelten. Er schrieb Musik und malte auf dem kalten Dachboden. Der moderne Mensch lebt oft das gleiche Doppelleben. Unzufrieden mit der Realität kann undmuss er sein Talent verwirklichen. Ich denke, der Film wird noch durch das Motiv der<br />Umwandlung des Autors in seine Helden anziehend sein, anschließend passieren mit denHelden unglaubliche Geschichten»….</p><p> </p>								</div>
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		<title>12. Internationales Marina Zwetajewa-Lagerfeuer</title>
		<link>https://drki.de/zwetajewa-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 12:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisch-Jugendclub]]></category>
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		<category><![CDATA[Staedtepartnerschaft Dresden/St.Petersburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<em>Anlässlich des 125. Geburtstags der russischen Nationaldichterin Marina Zwetajewa feierte das DRKI ein großes Fest</em>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten am 8. Oktober 2017 stand die Enthüllung einer Infotafel am sog. Norwegischen Haus am Rißweg 14 auf dem Weißen Hirsch. Im Jahr 1910 hatten Marina Zwetajewa und ihre Schwester Anastasja hier den Sommer verbracht.</p>
<p>Der DRKI-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Schälike eröffnete das Fest mit einer Rede über die Bedeutung Zwetajewas für die deutsch-russischen Kulturbeziehungen. Zwetajewa-Expertin Elena Beleninova (Leipzig) erzählte von Zwetajewas Leben und ihrer besonderen Beziehung zu Rainer Maria Rilke. Beide hegten große Sympathie füreinander, obwohl sie sich zu Lebzeiten nie gesehen hatten und ihr einziger Kontakt aus Briefen bestand. Beide wohnten in Dresden sogar in derselben Straße, dem Rißweg &#8211; allerdings zu unterschiedlichen Zeiten.</p>
<p>Trotz des regnerischen Wetters waren zur Infotafelenthüllung viele Interessierte gekommen. Unter den Gästen waren der neue russische Generalkonsul in Leipzig Andrej Dronov, der Leiter des Russischen Hauses in Berlin Pavel Izvolskiy, der Leiter des Russischen Hauses in Prag Leonid Gamza, der Dresdner Kulturamtsleiter a.D. Dr. Werner Barlmeyer, die Mitarbeiterin bei der Integrations- und Ausländerbeauftragten der Stadt Dresden Marie-Luise Lehmann sowie die tatarische Schriftstellerin Guzel Yakhina. Bedauerlicherweise hatten weder der Oberbürgermeister noch die Kulturbürgermeisterin der Stadt Dresden Zeit gefunden, dem Ereignis beizuwohnen.<br />
Großzügigerweise erklärten sich die Besitzer des Hauses bereit, einigen Personen das Haus zu zeigen. Von nun an ziert eine kleine dunkelrot gehaltene Infotafel den Eingangspfosten zum Haus.Nach einem kleinen Sektempfang führte Elena Beleninova einige Interessierte zu Stätten Zwetajewas auf dem Weißen Hirsch.</p>
<p>Zwetajewas Geburtstag ging mit einem Festkonzert im DRKI weiter, welches Abiturientin Elisabeth Gershkovitsch mit einem Zwetajewa-Gedicht auf Russisch und Deutsch eröffnete. Im komplett gefüllten Saal versetzten Elena Rubinova (Klavier), Sergej Nikulin (Fagott) und Elvira Rakova (Gesang) die Zuschauer mit Darbietungen von Rachmaninow, Bizet, Glinka und Tschaikowskij in Entzücken.</p>
<p>Der Höhepunkt der Feierlichkeiten gipfelte im 12. Internationalen Marina Zwetajewa-Lagerfeuer. DRKI-Kulturmanagerin Freyja Ebner stellte am Anfang das aktuell laufende Jugendprojekt „Familie Zwetajew – russische Weltkultur in Dresden“ vor und moderierte die anschließende Veranstaltung. Während im Hintergrund das Lagerfeuer knisterte, erklangen Gedichte von Marina Zwetajewa in verschiedenen Sprachen. Salem Al Saad aus Syrien trug ein Gedicht auf Arabisch und Russisch vor und Parya Ghiasvand aus dem Iran gab drei Übersetzungen auf Farsi (Persisch) zum Besten. Zwetajewas Gedichte im Original hörten die Zuschauer von der Leiterin der Samstagsschule Raduga Nina Bauer, Elena Beleninova und Gymnasiast Ivan Podgorny. DRKI- Bibliotheksmitarbeiterin Elena Kusnetsova beeindruckte mit einem eigens verfassten Gedicht an Zwetajewa und DRKI-Praktikantin Emma Volkova trug ein Gedicht Rilkes, das er an Zwetajewa geschrieben hatte, vor. Der Abend endete mit einem offenen Rednerpult. Jeder konnte seine liebsten Gedichte vortragen, dabei war es einerlei, aus welchem Jahrhundert oder aus welcher Feder diese stammten.</p>
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		<title>Wissenschaftlicher Vortrag über Alexei K. Tolstoi</title>
		<link>https://drki.de/vortrag-alexei-k-tolstoi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 10:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Jochen Haeusler stellte die Beziehungen A.K. Tolstois zu Deutschland vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 200. Geburtstags des berühmten russischen Schriftstellers Alexei Konstantinowitsch Tolstoi hielt am 4. Oktober 2017 Dr.-Ing. Jochen Haeusler (Nürnberg) im DRKI einen Vortrag über Tolstoi und Deutschland. Dr. Haeusler hatte als einziger deutscher Vertreter an den offiziellen Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag A.K. Tolstois nahe Brjansk teilgenommen. Er erzählte von Tolstois frühen Deutschlandreisen, außerdem stellte er das Dorf Krasnyj Rog, in dem Tolstoi aufwuchs und später arbeitete, vor. Des Weiteren erfuhren wir, dass Tolstoi und seine Cousins Schemtschunikow unter dem Pseudonym Kosma Prutkow Werke veröffentlicht hatten. A.K. Tolstoi widmete einen Großteil seiner Liebeslyrik seiner Frau Sofia, die er in Deutschland geheiratet hatte. Seine Liebe zur deutschen Kultur und Poesie zeigte er vor allem in seinen Dichtungen, die er auf Deutsch und Russisch schrieb. Da A.K. Tolstoi ein großer Verehrer Heinrich Heines war, versuchte er dessen Werk in Russland populär zu machen. Nach dem Vortrag unterhielten sich einige Besucher noch über Tolstois Lyrik.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf den Spuren von Alexander von Humboldt in Sibirien</title>
		<link>https://drki.de/humboldt-in-sibirien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 14:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russische Spuren]]></category>
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					<description><![CDATA[Prof. Friedrich Naumann hielt einen Vortrag über Humboldts Reise nach Russland von 1829.]]></description>
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									<p>Am 27. September hielt Prof. Friedrich Naumann (Chemnitz) im DRKI einen Vortrag über Alexander von Humboldts Russland-Sibirien-Reise von 1829. Sie dauerte 23 Wochen, vom 12. April bis 28. Dezember 1829. Insgesamt legte Humboldt 15468 km mit Kutschen und Schiff zurück. Er besuchte u.a. Moskau, Nischni Nowgorod, Kasan, Perm, Jekaterinburg, Nischni Tagil, Tobolsk, Barnaul, Semipalatinsk und Orenburg. Von Zar Nikolaus I. erhielt er den Auftrag u.a. die Goldlagerstätten und Edelsteinlagerstätten zu inspizieren sowie physikalische und geographische Vermessungen durchzuführen. Die Reise reiht sich ein in eine Reihe von Forschungsreisen ausländischer Gelehrter nach Russland, die die russischen Zaren in Auftrag gaben, um das russische Reich zu erforschen. Begeistert war Humboldt vom Fluss Irtysch, dessen Ufer und „die gewaltigen schönen Ebenen Asiens“ er pries.</p><p>Prof. Naumann hatte an Expeditionen der DAMU (Deutsche Assoziation der Absolventen und Freunde der Moskauer Lomonossow-Universität e.V.) 1999 nach Sibirien und 2002 in den Ural teilgenommen. Einige Fotos zeigte er in dem Vortrag, u.a. vom Irtysch, der Mineralogischen Sammlung in Jekaterinburg sowie vom sogenannten Humboldtberg im Nordural.</p><p>Nach dem Vortrag stand Prof. Naumann einigen Gästen noch lange Rede und Antwort zu Fragen rund um die Expeditionen.</p><p> </p>								</div>
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		<title>Frauenbild der Oktoberrevolution</title>
		<link>https://drki.de/frauenbild-der-oktoberrevolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 12:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16. September 2017 wurde im DRKI die Fotoausstellung „Frauenbild der Oktoberrevolution“ eröffnet.]]></description>
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									<p>Am 16. September 2017 wurde im DRKI die Fotoausstellung „Frauenbild der Oktoberrevolution“ eröffnet. Bei der Ausstellung handelt es sich um ein studentisches Projekt, welches die Studentinnen der Freien Universität Berlin Katharina Lucenkov, Marina Yakoboy, Nataliya Pushkin und Sabina Gimaeva im Rahmen der Lehrveranstaltung „Revolutionäres Osteuropa“ anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Oktoberrevolution erstellt hatten. In dem Projekt widmeten sie sich acht außergewöhnlichen Revolutionärinnen, u.a. der Politikerin, Pädagogin und Bildungsministerin Nadeschda Konstantinowna Krupskaja, der ersten weltweit weiblichen Botschafterin und aktive Teilnehmerin der Frauenbewegung Alexandra Michailowna Kollontaj und Elena Dmitriewna Stassowa, Sekretärin der Kommunistischen Partei.</p><p>Warum hatten sich die Studentinnen dieses Thema ausgesucht? Die Oktoberrevolution war ein prägendes Ereignis in der Weltgeschichte. Betrachtet man die Protagonisten der Revolution, die in die Geschichtsbücher eingingen, so waren das vornehmlich Männer. Doch auch zahlreiche Frauen prägten den Verlauf der Geschehnisse. Mit der Ausstellung sollen die Frauenfiguren, die meist in den Hintergrund gedrängt wurden, in den Fokus genommen und besonders wertgeschätzt werden. Auf den farbigen Fotos stellt die Schauspielerin Natascha Bondar jede Revolutionärin mit charakteristischen Zügen dar.</p><p>Der DRKI-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Schälike und Tilo Kießling, Vorsitzender des Stadtverbands DIE LINKE in Dresden und Kandidat für den Bundestag, eröffneten die Ausstellung. Die Kuratorinnen konnten leider aus persönlichen Gründen nicht anwesend sein. Bei russischer Musik, Wein und Blinis unterhielten sich die Besucher angeregt über die Ausstellung. Ein Besucher äußerte sich wie folgt: „Mir gefällt die Ausstellung. Sie ist erstaunlich.“</p>								</div>
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		<title>Auf den Spuren Lomonossows..</title>
		<link>https://drki.de/exkursion-freiberg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 13:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das DRKI unternahm eine Exkursion nach Freiberg]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220;]</p>
<p>Am 18. März 2017 fuhr das DRKI mit kulturhistorisch interessierten Einheimischen, russischsprachigen Migranten und Flüchtlingen nach Freiberg ins Erzgebirge, um auf den Spuren Michail Lomonossows zu wandeln. Unsere 20-köpfige Gruppe wurde von Prof. Friedrich Naumann, der im DRKI bereits einen Vortrag über die Verbindungen des sächsischen Bergbaus in Russland gehalten hatte, begrüßt und durch die Stadt geführt. Prof. Naumann gab im Rahmen der Führung einen kurzen Überblick über die Geschichte der Silberstadt Freiberg. Die erste wichtige Station unserer Exkursion war die Gedenkstätte „Lomonossow-Haus“ – es steht an dem Ort in Freiberg, an dem der russische Universalgelehrte Lomonossow in den Jahren 1739/40 bei Bergrat Henckel studierte. Leider konnten wir das Haus nicht von innen besuchen. Anschließend bestaunten wir den Fortuna-Brunnen, an dessen Skulptur verschiedene Bergbaufiguren dargestellt sind. Im Freiberger Mariendom nahmen wir an einer Führung teil und erfuhren viele theologische und historische Besonderheiten, die dieser Dom beinhaltet. Das Eingangsportal des Doms ist auch den russischen Gästen bekannt &#8211; die Kopie des Eingangsportals steht nämlich im Moskauer Puschkin-Museum für Bildende Künste! Am Ende der Führung lauschten wir einem kleinen Konzert auf der berühmten Silbermann-Orgel, der berühmtesten Barockorgel der Welt.</p>
<p>Nach dem Mittagessen führte uns Prof. Naumann in die Mineralienausstellung Terra Mineralia im Schloss Freudenstein. Die Ausstellung umfasst ca. 3.500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten aus aller Welt. Unsere Gruppe war von den besonderen Farben und Formen äußerst beeindruckt und folgte interessiert den fachmännischen Erläuterungen Prof. Naumanns.</p>
<p>Die Exkursion erfolgte im Rahmen des DRKI-Projekts „Dialog der Zivilisationen“, bei dem Flüchtlinge, Migranten und Einheimische verschiedenen Formen der deutschen und russischen Zivilisationen kennenlernen sollen.</p>
<p>[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=&#8220;Galerie&#8220; gallery_ids=&#8220;1230,1229,1235,1232,1233,1234,1236,1237&#8243; fullwidth=&#8220;off&#8220; show_title_and_caption=&#8220;on&#8220; show_pagination=&#8220;on&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; auto=&#8220;off&#8220; hover_overlay_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.9)&#8220; caption_all_caps=&#8220;off&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; border_color=&#8220;#ffffff&#8220; border_style=&#8220;solid&#8220; /][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]</p>
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		<title>Lass das Dostojewskij-Denkmal sprechen!</title>
		<link>https://drki.de/lass-das-dostojewskij-denkmal-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 11:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dostojewski]]></category>
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					<description><![CDATA[Das DRKI beteiligte sich mit einem Projekt an den Sächsischen Jugendgeschichtstagen]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Spurensuche 2016 - Lass das Dostojewskij-Denkmal sprechen!</h2>				</div>
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Die Entstehungsgeschichte des Dostojewskij-Denkmals aufarbeiten – das haben ein paar Jugendliche gemeinsam mit dem DRKI im Rahmen des Projekts „Spurensuche“ der Sächsischen Jugendstiftung getan und das Ergebnis an den Sächsischen Jugendgeschichtstagen am 18. November im Sächsischen Landtag präsentiert. An dem Projektstand zeigten wir eine Präsentation, die die Entstehung des Denkmals, seine Vorgeschichte, aber auch die Person Dostojewskijs beleuchtete. Zum ersten Mal wurde die Denkmalgeschichte der Öffentlichkeit präsentiert. 10 Jahre hatte es gedauert, bis das Denkmal in Dresden errichtet werden konnte. Neben der Entstehungsgeschichte hatten unsere Jugendlichen auch unbekanntere Informationen über den Schriftsteller herausgearbeitet, beispielsweise seine Wirkung auf Literatur und Philosophie in der arabischen Welt. In einer extra für das Projekt erstellten Broschüre finden sich neben den zahlreichen Informationen u.a. die verschiedenen Entwürfe für das Denkmal und mögliche Denkmalstandorte. Fotos, wie die Skulptur nach Dresden gekommen ist oder auf den Sockel gehievt wurde, veranschaulichen die spannende Denkmalgeschichte. Und natürlich wird die Frage beantwortet, wie es zu der Enthüllung mit Angela Merkel, Wladimir Putin und Georg Milbradt gekommen ist…

Viele Besucher der Jugendgeschichtstage kannten das Denkmal, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sächsischen Landtag befindet, und freuten sich über die Ausführungen unserer jungen Spurensucher. Auch der Präsident des Sächsischen Landtags Dr. Matthias Rößler sprach mit unseren Jugendlichen über das Denkmal, an dem er 5 Tage zuvor Blumen gelegt hatte (siehe <a href="https://drki.de/dostojewskij-festlichkeiten-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://drki.de/dostojewskij-festlichkeiten-2016/</a>).

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		<title>Buchvorstellung „Feindbild Russland“</title>
		<link>https://drki.de/buchvorstellung-feindbild-russland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 10:25:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vergangene Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wiener Autor Hannes Hofbauer stellte im DRKI sein aktuelles Buch "Feindbild Russland" vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Oktober 2016 war der Wiener Autor, Publizist und Verleger Hannes Hofbauer im DRKI zu Gast und stellte sein aktuelles Buch „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ vor. Nach einer Begrüßung vom DRKI-Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Schälike, der auf die schweren Verbindungen zwischen Russland und Deutschland kurz einging, erzählte der Autor im komplett gefüllten Saal über die gegenwärtige Situation der Russophobie von Seiten des Westens und dessen Ursachen. Sein Buch zeigt die Rezeptionsgeschichte der deutschen Wahrnehmung auf Russland seit dem 15. Jh. auf. Begonnen hatte das schlechte Bild „des“ Russen mit Johannes von Glogau an der Universität Krakau. Initialzündung für das Buch war für Hofbauer das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine 2013. Die schwierige Situation in der Ukraine sei eine Nachwirkung der Union von Brest, dessen nachfolgender Kirchen-/Konfessionskampf zwischen den Unierten und der Orthodoxie wieder aktuell geworden ist.</p>
<p>Auch ging Hofbauer darauf ein, wie nach dem Zerfall der UdSSR sich das Verhalten des Westens gegenüber Russland gewandelt hatte – war es zu Jelzins Zeiten noch positiv gewesen, so wandelte sich es mit dem Jugoslawienkrieg 1999, 2003 gab es mit dem Irakkrieg eine kurze Entspannung, 2008 beschloss die Nato Georgien und die Ukraine aufzunehmen, was das Verhältnis wieder anspannte und heute in Stellvertreterkriegen in der Ukraine und Syrien mündete. Und so stellte Hofbauer fest, dass wir uns aktuell in einer wahrlich prekären Situation befänden, im dritten Weltkrieg, vor dem bereits 2014 der Papst gewarnt hatte. Hofbauer ging auch auf die Sanktionen gegen Russland ein und erläuterte die Einreisestopps und das Wirtschaftsembargo. Die aktuelle Lage sei nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen der USA und Russland, sondern indirekt zwischen der USA und der EU. Das besorgte und interessierte Publikum stellte viele anregende Fragen, die dann noch lange diskutiert wurden. Praktikantin Greta Spieker, die Staatswissenschaften in Passau studiert, moderierte durch die Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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