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		<title>Druschba  &#8211;  Freundschaft</title>
		<link>https://drki.de/druschba-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 01. Juli 2026 durften wir im DRKI, Herrn Peter Müller, zu einem Power-Point-Vortrag über die Fahrten der Freunde der Druschba-Organisation, die ein 10-jähriges Jubiläum feiern, erleben. Er erzählte uns [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 01. Juli 2026 durften wir im DRKI, Herrn Peter Müller, zu einem Power-Point-Vortrag über die Fahrten der Freunde der Druschba-Organisation, die ein 10-jähriges Jubiläum feiern, erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er erzählte uns von den Anfängen der selbstorganisierten Reisen per privaten PKW, Bus, Motorrad und auch der Bahn, dem Freundschaftszug, und Wohnwagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Fahrt 2016, war international ,nicht nur auf deutsche Teilnehmer beschränkt und ein großer Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die direkten Begegnungen mit den russischen Menschen, der private Austausch, Gespräche, Treffen zufälliger und auch organisierter Art, waren beeindruckend für beide Seiten und zeugen bis&nbsp; heute von der Kraft der „Volksdiplomatie“ über Grenzen hinweg und geben Hoffnung für die Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen sind feste Freundschaften entstanden, werden Freunde in Marx, Wolgograd auf jeder Tour wieder besucht. Gemeinsame Arbeitseinsätze, zum Beispiel auf dem deutschen Friedhof in Marx, einem traditionellen Ort der Wolgadeutschen, schaffen Vertrauen, eröffnen Herzen und nicht nur temporäre Freundschaften. Die Treffen sind bereits Tradition geworden und bereichern das zutiefst menschliche Anliegen der Druschba-Fahrten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2026 ist eine weitere Fahrt geplant trotz&nbsp; der gegenwärtigen Schwierigkeiten im Reiseverkehr zwischen der EU und der Russischen Föderation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Müller berichtete von der Gastfreundschaft und dem großen Interesse an den Friedensfahrten, von Treffen mit privaten Vereinen und Veteranenorganisationen, von spontanen Einladungen und einer beeindruckenden Vielfalt der Landschaft und besuchten Städte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir konnten Moskau, St. Petersburg, Jaroslawl am Goldenen Ring, die Heldenstadt Wolgograd mit „Mutter Russland ruft“ per Bild und Wort erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bedrückend beeindruckend waren auch für die Gäste des Vortrages die Bilder der sowjetischen und deutschen Soldatenfriedhöfe aus dem 2. Weltkrieg auf russischen Boden. Im Tod gibt es keine Unterschiede mehr. So viele junge Menschen sind sinnlos gestorben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken an dieser Stelle nochmals für den bereichernden Abend.</p>
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		<title>HIER WOHNTE FÜRST DMITRIJ A. OBOLENSKIJ JG. 1894 DENUNZIERT WEGEN „FEINDSENDER“ VERHAFTET AM 7. 10. 1944 GEFOLTERT IM KRANKENHAUS ERMORDET AM 10.02.1945</title>
		<link>https://drki.de/hier-wohnte-fuerst-dmitrij-a-obolenskij-jg-1894-denunziert-wegen-feindsender-verhaftet-am-7-10-1944-gefoltert-im-krankenhaus-ermordet-am-10-02-1945/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 10:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Fürst Dmitrij Aleksejewitsch Obolenskij wurde am 13. Oktober 1894 in St. Petersburg als ältestes von vier Kindern des Fürsten Aleksej Obolenskij und seiner Ehefrau Fürstin Elisabeth, geborene Saltykova, geboren. Seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Fürst Dmitrij Aleksejewitsch Obolenskij wurde am 13. Oktober 1894 in St. Petersburg als ältestes von vier Kindern des Fürsten Aleksej Obolenskij und seiner Ehefrau Fürstin Elisabeth, geborene Saltykova, geboren. Seine Geschwister waren Nikolaj (1896-1978), Anna (1898-1973) und Daria (1903-1982). Er besuchte zunächst die St.-Anna-Schule, wo er perfekt Deutsch lernte sowie Französisch und Latein. Dann schickte ihn sein Vater zum kaiserlichen Pagenkorps, wo er seine Ausbildung mit dem Rang eines Gardeoffiziers abschloss. Da er sich für die Naturwissenschaften begeisterte, trat er in die St. Petersburger Universität an der Fakultät für Mathematik und Mechanik ein, die er jedoch nie abschließen konnte &#8211; der Erste Weltkrieg brach aus. An den Fronten des Krieges kämpfte er in den Einheiten der Gardekavallerie, die 1917 aufgrund der Abdankung von Zar Nikolaus II. aufhörte zu existieren.<br>Nach der Oktoberrevolution wurde Fürst Dmitrij verhaftet, aber bald nach Fürsprache von Maxim Gorki freigelassen, der sich für ihn und seinen Vater einsetzte, weil sie entschiedene Gegner der antisemitischen Pogrome waren. 1922 emigrierte Fürst Dmitrij nach Dresden, wo seine Familie bereits ansässig war. Hier setzte er seine Ausbildung an der Technischen Hochschule Dresden fort, wo er sich erfolgreich wissenschaftlich betätigte. 1932 entwickelte er eine neue Theorie des Schwerpunktsatzes, die öffentlich diskutiert wurde. Obwohl sie andernorts zumindest teilweise bestätigt wurde, kam es in Dresden zu heftiger Ablehnung, und er wurde als Phantast und gefährlicher Bolschewist diffamiert und musste als russischer Emigrant die Hochschule verlassen. Auch der ihn unterstützende Rektor Prof. Kowalewski wurde seines Amtes enthoben. Obolenskij begann, an verschiedenen Bildungseinrichtungen Russisch zu unterrichten, so auch an der Offiziersschule der Wehrmacht (1933-1939), wo er Freunde unter den Offizieren fand, die später die Lage an den Kriegsfronten nüchtern beurteilten. Bereits nach der Schlacht von Stalingrad 1943 glaubten diese Offiziere, dass der Krieg verloren sei. Einige von ihnen waren später am Attentat auf Hitler beteiligt.<br>Am 15. Juni 1935 hatte Fürst Dmitrij die Sprachlehrerin Irmgard-Elisabeth Hirschfeld (1898-1957) in der Russisch-Orthodoxen Kirche geheiratet. Sie wohnten in der Bautzner Straße 82. Nachbarn berichteten, dass er im Winter stets eine Pelzmütze trug und gern sagte, wo ich bin, da ist Russland. Er nahm aktiv am Leben der Russisch-Orthodoxen Kirche des Heiligen Simeon vom wunderbaren Berge teil, die er jedoch mit einigen anderen verließ, als sie unter die Jurisdiktion der Karlovatzer-Synode kam.<br>Er sollte 1939 vom deutschen Kriegsministerium zum Wehrdienst einberufen werden, lehnte aber ab, da er seinen geleisteten Eid auf die zaristische Armee nicht brechen wollte. Daraufhin wurde Fürst Dmitrij aus dem Russischunterricht an der Wehrmachtschule entlassen. Er fand zunächst Arbeit als Übersetzer in der Firma Zeiss Ikon, aus der er jedoch bald als politisch unzuverlässig entlassen wurde. Danach wurde er in der Fa. Mimosa, einem Hersteller von Fotopapier, angestellt. Hier organisierten er und sein Freund Alfred Röhle in ihren Arbeitsräumen sogenannte Nachrichtenzirkel, in denen vor allem Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion und Frankreich die Sendungen ausländischer Radiosender über die aktuelle Lage in der Welt hören konnten.<br>Er wurde denunziert und am 7. Oktober 1944 von der Gestapo verhaftet. Sein Haus wurde durchsucht, seine gesamte Korrespondenz und seine wissenschaftlichen Artikel wurden beschlagnahmt und verschwanden spurlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Gefängnissen – zuerst in der Schießgasse, dann im Landgericht am Münchner Platz und schließlich in der Untersuchungshaftanstalt Mathildenstraße &#8211; wo er unter unmenschlichen Bedingungen gehalten und geschlagen wurde, verlor er nie seinen Geist, forderte bessere Bedingungen für seine Mitgefangenen und brachte ihnen Russisch bei. Darüber berichtete 1946 ein ehemaliger Zellengenosse, der offenbar in der Nacht zum 13. Februar 1945 aus der Mathildenstraße fliehen konnte und später Bürgermeister von Schweta wurde.<br>In der letzten Januarwoche 1945 erkrankte Fürst Dmitrij schwer. Er wurde in das Johannstädter Krankenhaus in Dresden eingeliefert, aber anstatt von Ärzten behandelt zu werden, wurde er von der Gestapo Experimenten unterzogen, um herauszufinden, bei welcher Temperatur des Badewassers ein Mensch überleben kann. Am Ende wurde er in eine 80 Grad heiße Badewanne gelegt. Der Tod trat augenblicklich ein. Er starb am 10. Februar 1945.<br>Sein Leichnam, der mit Prellungen und Stichwunden übersät war, wurde seiner Witwe nach vielen Bemühungen übergeben. Er wurde im Kreise seiner Verwandten und Freunde auf dem Johannisfriedhof unweit des Grabes seines Vaters Fürst Alexej beigesetzt.<br>Am 9. Dezember 1945 wurde Dmitrij Obolenskij offiziell als Opfer des Faschismus anerkannt und eine Witwenrente gezahlt.<br>Eine Nichte des Fürsten lebt in Berlin, Baronin Alexandra von Gersdorf.<br>Die Verlegung des Stolpersteins für Fürst Dmitrij Aleksejewitsch Obolenskij 2025 wurde vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut Dresden angeregt und finanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen:<br>Angaben der Angehörigen (Nichte Baronin Alexandra von Gersdorf)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Несколько слов о жизни и смерти князя Дмитрия Оболенского, сказанных д-ром О.В.Гроссманн перед панихидой, совершённой о. Романом над его могилой на кладбище Johannisfriedhof 25 июня 2026 года</title>
		<link>https://drki.de/%d0%bd%d0%b5%d1%81%d0%ba%d0%be%d0%bb%d1%8c%d0%ba%d0%be-%d1%81%d0%bb%d0%be%d0%b2-%d0%be-%d0%b6%d0%b8%d0%b7%d0%bd%d0%b8-%d0%b8-%d1%81%d0%bc%d0%b5%d1%80%d1%82%d0%b8-%d0%ba%d0%bd%d1%8f%d0%b7%d1%8f-%d0%b4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 11:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Staedtepartnerschaft Dresden/St.Petersburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Князь Дмитрий Оболенский был родом из древнего княжеского рода Рюриковичей. Он родился 13 октября 1894 года в Санкт-Петербурге и был крещён в православную веру. Отцом он был определён в школу [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий Оболенский был родом из древнего княжеского рода Рюриковичей. Он родился 13 октября 1894 года в Санкт-Петербурге и был крещён в православную веру.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Отцом он был определён в школу Святой Анны, где преподавание велось на немецком языке, который Дмитрий усвоил безупречно. Через 4 года отец отдал его в элитный Императорский пажеский корпус, где он завершил обучение в звании гвардии офицера.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Имея страсть к наукам, он поступил на математико-механический факультет Петербургского университета. Но началась Первая мировая война и он был призван в армию как гвардейский офицер.</p>



<p class="wp-block-paragraph">После революции князь Дмитрий и его отец были арестованы, но вскоре освобождены по ходатайству Максима Горького. Родители эмигрировали в Германию, в Дрезден, а князь Дмитрий работал ещё некоторое время на одном из конных заводов в Петербурге.</p>



<p class="wp-block-paragraph">В 1922 году он сумел переехать в Дрезден и воссоединиться со своими родителями. В 1925 году он продолжил своё образование в Высшей Технической школе Дрездена, но закончить его ему не удалось. Уже тогда среди преподавателей университета набирали силу идеи расизма и нацизма.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий вынужден был, чтобы заработать на хлеб, преподавать русский язык в разных учебных заведениях, в том числе и в школе Вермахта, где он как офицер нашёл несколько друзей, близких ему по духу.</p>



<p class="wp-block-paragraph">В 1933 году он был выбран общиной нашей дрезденской церкви преп. Симеона Дивногорца помощником старосты и приложил немало, к сожалению, безуспешных усилий против перехода нашей церкви в юрисдикцию Заграничной церкви.</p>



<p class="wp-block-paragraph">За время преподавания в школе Вермахта его как иностранца и русского многократно вызывали в Гестапо и в конце концов уволили.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Он был принят затем на работу в фирму Цейс Икон переводчиком, где он и его друг и единомышленник Рёле организовывали в своих рабочих комнатах кружки прослушивания заграничных известий. Это продолжалось и после нападения Германии на Советский Союз. Гестапо вело слежку за Оболенским, и в конце концов он был 7 октября 1944 года арестован. В тюрьмах, где он содержался, он, как и все заключённые, подвергался пыткам, истязаниям и морением голодом. Но князь Дмитрий не падал духом, он помогал как мог своим сокамерникам и учил их русскому языку.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10 февраля 1945 года за три дня до бомбёжки Дрездена англо-американской авиацией князь Дмитрий умер от истязаний. Он погиб в противостоянии фашистскому режиму.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Тело его после бесконечных хлопот было выдано его вдове Ирмгард-Элизабет. По её словам оно было покрыто сплошь колотыми ранами и следами от побоев</p>



<p class="wp-block-paragraph">Князь Дмитрий Оболенский был похоронен 27 февраля 1945 года на дрезденском кладбище Johannisfriedhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Но память о страдальце Дмитрии в Дрездене не забыта. 7 мая 2025 года у ворот дома на Баутцнер Штрассе 82, где он был арестован Гестапо, установлен так называемый Stolperstein в память о нём.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zauberwelten der Romantik begeisterten das Publikum</title>
		<link>https://drki.de/zauberwelten-der-romantik-begeisterten-das-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisch-Jugendclub]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert „Zauberwelten der Romantik“ statt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit großem Erfolg fand am 13. Mai das Konzert „Zauberwelten der Romantik“ statt, ein gemeinsames Projekt des Carl-Maria-von-Weber-Kreises Hosterwitz und des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dresden. Die Gäste erlebten einen ebenso abwechslungsreichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit großem Erfolg fand am 13. Mai das Konzert <strong>„Zauberwelten der Romantik“</strong> statt, ein gemeinsames Projekt des Carl-Maria-von-Weber-Kreises Hosterwitz und des Deutsch-Russischen Kulturinstituts Dresden. Die Gäste erlebten einen ebenso abwechslungsreichen wie stimmungsvollen Abend, der die faszinierende Welt der romantischen Oper und des Kunstliedes lebendig werden ließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des bevorstehenden 200. Todestages von Carl Maria von Weber spannte das Programm einen weiten Bogen durch die Klangwelten der deutschen Romantik. Wassergeister, geheimnisvolle Mächte, Liebe, Sehnsucht und tragische Schicksale standen im Mittelpunkt eines Konzertabends, der Musik und erzählende Elemente auf eindrucksvolle Weise miteinander verband.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bildeten Ausschnitte aus Carl Maria von Webers früher Oper <em>Peter Schmoll</em>. Anschließend führte das Publikum eine dramaturgisch geschickt gestaltete Folge aus Dialogen, Erzählungen, Romanzen und Arien in die märchenhafte Welt von E. T. A. Hoffmanns Zauberoper <em>Undine</em>. Ergänzt wurden die Szenen durch Musik aus Albert Lortzings späterer Vertonung des Undine-Stoffes, wodurch spannende Einblicke in die unterschiedliche musikalische Gestaltung desselben romantischen Themas entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders eindrucksvoll gelang es den Solisten, die Figuren der Opern lebendig werden zu lassen. Mit großer Ausdruckskraft gestaltete Liudmila Lokaichuk die Partie der Undine, deren Sehnsucht und innere Zerrissenheit das Publikum spürbar bewegten. Matthias Henneberg überzeugte gleichermaßen in den verschiedenen Rollen des Abends und verlieh den Charakteren eindringliches Profil. Die einfühlsame und zugleich virtuose Klavierbegleitung von Marlies Jacob verband die einzelnen Programmpunkte zu einem geschlossenen musikalischen Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum beschwingten Abschluss erklangen die Duette von Robert Schumann auf Texte der früh verstorbenen Dichterin Elisabeth Kulmann. Mit ihrer Leichtigkeit und poetischen Wärme bildeten sie einen heiteren Ausklang des Abends.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Künstler wurden vom Publikum mit großer Begeisterung gefeiert. Das Konzert zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und faszinierend die romantische Musik bis heute wirkt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken Marlies Jacob und dem Carl-Maria-von-Weber-Kreis Hosterwitz für die Idee und die Realisierung dieses besonderen Konzertabends „Zauberwelten der Romantik“ und freuen uns auf weitere erfolgreiche gemeinsame musikalische Projekte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des DRKI,</title>
		<link>https://drki.de/liebe-vereinsmitglieder-und-freunde-des-drki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonsfriedhof]]></category>
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					<description><![CDATA[am 22. Juni 2026 jährt sich der Überfall Hiltlerdeutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen gemeinsam eine symbolische „Gedenkkerze“ entzünden, die den vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">am 22. Juni 2026 jährt sich der Überfall Hiltlerdeutschlands auf die Sowjetunion zum 85. Mal.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Anlass möchten wir mit Ihnen gemeinsam eine symbolische „Gedenkkerze“ entzünden,</p>



<p class="wp-block-paragraph">die den vielen Opfern des 2. Weltkrieges gewidmet ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir treffen uns deshalb&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am 22. Juni um 04:00 Uhr am Denkmal der Roten Armee auf dem Olbrichtsplatz.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig möchten wir Sie auf die Webseite unseres Kulturinstitutes &nbsp;<a href="http://www.drki.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.drki.de</a>&nbsp;hinweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Aktion „Gedenkkerze 1941 &#8211; 2026“ , haben wir dort Informationen zu Schicksalen</p>



<p class="wp-block-paragraph">sowjetischer Bürger und Lebensläufe von&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">gefallenen Soldaten und Offizieren eingestellt, von denen allein auf dem Gelände des Dresdner Garnisonsfriedhofes</p>



<p class="wp-block-paragraph">4.300 Personen beigesetzt wurden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Gedenktag am 8. Mai</title>
		<link>https://drki.de/einladung-zum-gedenktag-am-8-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 16:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Garnisonsfriedhof]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, traditionsgemäß begehen wir den 8. Mai als Tag der Befreiung. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns der Opfer zu gedenken und ein Zeichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p class="wp-block-paragraph">traditionsgemäß begehen wir den <strong>8. Mai als Tag der Befreiung</strong>. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns der Opfer zu gedenken und ein Zeichen für den Frieden zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf des Gedenkens:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>10:00 Uhr:</strong> Kranzniederlegung am Denkmal der  Roten Armee (Olbrichtplatz) </li>



<li><strong>11:00 Uhr:</strong> Gedenken auf dem sowjetischen Garnisonsfriedhof Marienallee, 01099 Dresden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlichen Grüßen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorstand</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am 29. April 2026fand unser 1. Subbotnik im Deutsch-Russischen Kulturinstitut e. V. statt.</title>
		<link>https://drki.de/am-29-april-2026fand-unser-1-subbotnik-im-deutsch-russischen-kulturinstitut-e-v-statt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits in den Tagen nach unserer Wahlberichtsversammlung wurde mit dem „Frühjahrsputz“ imVereinsgelände begonnen. So wurde Laub entfernt, ein Beet umgegraben und neu angelegt sowieWildwuchs entfernt, Zweige, Sträucher geschnitten.Es gibt viel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br>Bereits in den Tagen nach unserer Wahlberichtsversammlung wurde mit dem „Frühjahrsputz“ im<br>Vereinsgelände begonnen. So wurde Laub entfernt, ein Beet umgegraben und neu angelegt sowie<br>Wildwuchs entfernt, Zweige, Sträucher geschnitten.<br>Es gibt viel zu tun!<br>Unsere Garage muss dringend geräumt werden, damit das Dach neu eingedeckt werden kann.<br>Dort hat sich mit den Jahren notgedrungen eine umfangreiche „Zweigbibliothek“ entwickelt.<br>Nun muss diese neu sortiert und in Sicherheit gebracht werden.<br>Auch hat sich im Gelände vieles angesiedelt, was zwischengelagert wurde, nun nicht mehr<br>benötigt und dem Container zugeführt werden muss. Und der häusliche „Frühjahrsputz“ wurde<br>begonnen und steht noch weiter an….<br>Ein Anfang ist nun gemacht worden. Der nächste Subbotnik ist für<br>Mittwoch, den 6. Mai 2026, 10:00 Uhr, vorgesehen.<br>Es werden weiterhin helfende Hände benötigt! Bitte einfach melden unter  eMail:<br>drkidresden@drki.de</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einen Abend voller Musik, Inspiration und gesprochenem Wort erlebten alle, die am 10. April den Weg ins DRKI gefunden haben&#8230;</title>
		<link>https://drki.de/einen-abend-voller-musik-inspiration-und-gesprochenem-wort-erlebten-alle-die-am-10-april-den-weg-ins-drki-gefunden-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Einen Abend voller Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration und gesprochenem Wort erlebten alle]]></category>
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					<description><![CDATA[Fünf Komponisten, fünf Welten – und eine gemeinsame Sprache: die Musik. Natalia Nikolaeva am Klavier bezauberte das Publikum und ließ uns alle „in die Musik emigrieren“. Die von Natalia Zagorskaya [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fünf Komponisten, fünf Welten – und eine gemeinsame Sprache: die Musik. Natalia Nikolaeva am Klavier bezauberte das Publikum und ließ uns alle „in die Musik emigrieren“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Natalia Zagorskaya gelesenen Auszüge aus Werken von Novalis, Max Frisch, Stefan Zweig, Walter Benjamin, Arnold Schönberg und Marina Zwetajewa eröffneten einen Zugang zu tiefen Empfindungen, Sehnsüchten und zentralen Gedanken über den „geheimnisvollen Weg nach innen“ und regten zum Nachdenken an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Abschluss der Ausstellung zum 185. Jahrestag der Semper-Synagoge wurde dieser Abend zu einem bewegenden Moment zwischen Erinnerung und innerer Einkehr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchvorstellung mit der Autorin Inge Pardon„Tulpanow. Stalins Macher und Widersacher. Die Biografie“ ein.</title>
		<link>https://drki.de/buchvorstellung-mit-der-autorin-inge-pardontulpanow-stalins-macher-und-widersacher-die-biografie-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brücken bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungs- und Gedenkkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Buchvorstellung mit der Autorin Inge Pardon „Tulpanow. Stalins Macher und Widersacher. Die Biografie“ ein.]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;Datum:&#160;Freitag, 24. April 2026&#160;Uhrzeit:&#160;19:00 Uhr&#160;Ort:&#160;Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V., Zittauer Str. 29. 01099 Dresden Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung unter&#160;drkidresden@drki.de&#160;gebeten. Sergej Tulpanow lenkte als oberster [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><img decoding="async" alt="&#x1f4c5;" src="https://fonts.gstatic.com/s/e/notoemoji/17.0/1f4c5/72.png">&nbsp;<strong>Datum:</strong>&nbsp;Freitag, 24. April 2026<br><img decoding="async" alt="&#x1f556;" src="https://fonts.gstatic.com/s/e/notoemoji/17.0/1f556/72.png">&nbsp;<strong>Uhrzeit:</strong>&nbsp;19:00 Uhr<br><img decoding="async" alt="&#x1f4cd;" src="https://fonts.gstatic.com/s/e/notoemoji/17.0/1f4cd/72.png">&nbsp;<strong>Ort:</strong>&nbsp;Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V., Zittauer Str. 29. 01099 Dresden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung unter&nbsp;<a href="mailto:drkidresden@drki.de" rel="noreferrer noopener" target="_blank">drkidresden@drki.de</a>&nbsp;gebeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sergej Tulpanow lenkte als oberster sowjetischer Kulturoffizier 1945 bis 1949 den geistig-moralischen Neuaufbau der Ostdeutschen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als 1945 die Russen kamen, wurden die Ostdeutschen entnazifiziert und umerzogen. Einer, der dafür verantwortlich war: Oberst Tulpanow. Sein Name geistert durch Memoiren und Geschichtsschreibung. Er gehörte zu den wichtigsten Nachkriegspolitikern in Deutschland und hat die Entwicklung bis 1990 maßgeblich beeinflusst. Die Öffentlichkeit sah in ihm nur einen russischen Kulturoffizier. Ein Irrtum. Der Sohn einer deutschen Jüdin war eine Schlüsselfigur in der sowjetischen Deutschlandpolitik. Von Stalin schon 1949 aus Berlin abberufen und in Leningrad in die Wissenschaft gesteckt, durfte er erst 1965 wieder die Sowjetunion verlassen und deutschen Boden betreten. Seine Wirkungen aber blieben. Zeitlebens bemühte er sich um ein vernünftiges Verhältnis zwischen Russen und Deutschen, er baute Brücken. Diese erste, umfassende Biografie Tulpanows (1901–1984) wirft ein Schlaglicht auf eine schwierige Zeit der deutschen Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für unseren Verein ist dieses Thema von besonderer Bedeutung. Wir hatten das Glück und Ehre die ehemalige Kulturoffiziere Moritz Mebel, Wladimir Gall und Evgenia Katzewa als Gäste bei uns zu empfangen. Diese Generation ist inzwischen verstorben. Umso mehr sehen wir es als unsere Aufgabe, gerade in schwierigen Zeiten weiterhin Brücken zwischen Deutschen und Russen zu bauen und den Dialog lebendig zu halten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf Ihr Kommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit freundlichen Grüßen<br>Ihr Team des Deutsch-Russischen Kulturinstitut</p>
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		<title>Букинистический аукцион Библиотеки им.Достоевского (10 тыс.наименований)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[DRKI]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Уважаемые книголюбы! В связи с тем, что Фонды нашей библиотеки содержат большое количество двойных экземпляров, приглашаем Вас их приобрести.&#160; В он-лайн каталог (см.&#160;https://drki.de/dosto-bib/&#160;) мы занесли весь список имеющейся отечественной и [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Уважаемые книголюбы!</p>



<p class="wp-block-paragraph">В связи с тем, что Фонды нашей библиотеки содержат большое количество двойных экземпляров, приглашаем Вас их приобрести.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">В он-лайн каталог (см.&nbsp;<a href="https://drki.de/dosto-bib/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://drki.de/dosto-bib/</a>&nbsp;) мы занесли весь список имеющейся отечественной и зарубежной литературы на русском и немецком языке.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ваши цены предлагайте по электронной почте&nbsp;<a href="mailto:drkidresden@drki.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drkidresden@drki.de</a>. Библиотечный совет примет решение и вы получите наш ответ в течение десяти дней.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">В &#8222;Книжной лавке&#8220; нашей библиотеки также реализуются уникальные подарочные издания (новые), в выпуске которых принимал участие редакционно-издательский отдел Немецко-русского института культуры. С новыми изданиями вы можете познакомиться в часы работы абонементного отдела нашей Библиотеки (пн 13-16, ср 14-19) или по договорённости.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Оплата возможна через Paypal</p>
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