Dulow Alexander Andreewitsch , Liedermacher (Moskau)

Dulow Alexander Andreewitsch , Liedermacher (Moskau)

Geboren: 15. März 1931
Gestorben: 15. November 2007

Dulow schloss 1954 ein Chemiestudium an der Moskauer Lomonossow-Universität ab, 1994 promovierte er zum Doktor der Chemie. Er arbeitete am Institut für Organische Chemie der Russischen Akademie der Wissenschaften. eboren und lebt in Moskau.
Seit den frühen 50er Jahren komponierte er Lieder, hauptsächlich zu Versen der klassischen und modernen Poesie. Viele seiner Lieder handelten vom Reisen.Dulow veröffentlichte verschiedene Liedersammlungen, Audiokassetten und eine CD mit seinen Liedern, vorgetragen von Dulow selbst, sowie weiteren Künstlern und Künstlerinnen (Tatjana und Sergei Nikitin, Wadim und Valerija Mischukow, Natalja Dudkina, Galina Chomtschik, Alexei Iwaschtschenko und Dmitri Bogdanow).
Dulow war mehrfach auf Tournee in den USA, Kanada, Deutschland und Israel.

Näheres zu Dulow: https://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Dulov (englischsprachig)

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  • Februar 1998
  • Oktober 2002
Drewermann Eugen, Theologe, Schriftsteller, Psychoanalytiker

Drewermann Eugen, Theologe, Schriftsteller, Psychoanalytiker

Geboren: 20. Juli 1940

Drewermann wuchs in einer christlichen Bergmannsfamilie in nordrhein-westfälischen Hamm auf. Er studierte von 1960 bis 1965 Philosophie und Katholische Theologie. Nach seiner Priesterweihe begann Drewermann 1968 eine Ausbildung in der Neopsychoanalyse und arbeitete u.a. als Hochschuldozent, Subsidiar und Psychotherapeut. 2005 trat er in Folge seiner Suspendierung als Priester aus der römisch-katholischen Kirche aus. Bekanntheit erlangte er durch verschiedene Auftritte in Talkshows. Drewermann ist in der Friedensbewegung aktiv und setzt sich für Pazifismus, Völkerverständigung und einen kirchenkritischen Dialog ein.
Drewermann ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze, darunter „Kleriker“ (1989) oder „Wendepunkte, oder: Was eigentlich besagt das Christentum?“ (2014).

Näheres zu Drewermann: https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Drewermann#
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28. Januar 2002.

Dmitriewa Larisa Iwanowna , Dichterin und Liedermacherin (Moskau)

Geboren: 11.04.1933
Gestorben: 04.02.2011

Larisa Dmitriewa, geborene Kudrjaschowa, arbeitete als Geschichtslehrerin. Ihre ersten Gedichte veröffentlichte sie 1977.

Näheres zu Dmitriewa: http://2017.denktag.de/2016tango/baracken-platz-und-musikanten/

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  • 11. Juni 1999
Dolina Weronika Arkadjewna , Dichterin und Liedermacherin (Moskau)

Dolina Weronika Arkadjewna , Dichterin und Liedermacherin (Moskau)

Geboren: 02. Januar 1956

Weronika Dolina studierte bis 1979 am Moskauer Staatlichen Pädagogischen Institut. Seit 1971 komponiert sie Lieder, hauptsächlich zu ihren eigenen Texten. Nach ersten Bühnenauftritten und Veröffentlichungen zahlreicher ihrer Gedichte in Zeitschriften brachte Dolina 1986 ihre erste CD heraus. Kurz darauf folgte ihre zweite CD, die eine Auflage von über einer Million Exemplaren erreichte. 1987 wurde dann auch in Paris ein Gedichtsband von Dolina veröffentlicht. Bis heute hat Wera Dolina mehr als 10 Gedichtbände, 9 Vinylscheiben und 10 CDs publiziert.

Näheres zu Dolina: https://en.wikipedia.org/wiki/Veronika_Dolina (englischsprachig)

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  • 30. März 1996
  • 16. Dezember 1998
Dolski Alexander , Opernsolist (St. Petersburg)

Dolski Alexander , Opernsolist (St. Petersburg)

Geboren: 07. Juni 1938

Alexander Dolskis Repertoire reicht von politischen Liedern über Kinderlieder bis hin zu vertonten Gedichten englischer, amerikanischer und französischer Dichter. Einige Lieder muten zunächst recht modern an, doch ihr Inhalt und die Art der Darbietung sind meist parodostisch gefärbt. Insgesamt zeichnet sich Dolskis Schaffen durch eine große Poesie aus.
Dolski komponierte auch Lieder für Filme, so z.B. für die russischen Produktionen „Taverne auf Pjatnitskaja“ oder „Wenn die Heiligen marschieren“, indem er sogar selbst mitspielte. Auch in weiteren Spielfilmen des Lenfilm-Studios war Dolski zu sehen: so in „Die neue Scheherazade“ und in dem russisch-japanischen Film „Rin“. Seit 1985 trat der Sänger in mehreren Fernsehkonzerte auf. Er beteiligte sich aktiv an den Sendungen „Wsgljad“ und „The Pjatoe koleso“.
Bis heute sind 8 Gedichtbände des Dichters erschienen, darunter: „Poka schiwjosch“ (1989), „Sini awtopotret“, „Kamennye pesni“, „Tschetyre Angela“ (1991), „Blagoslowenie“ (1993). Im Jahr 1994 brachte Dolski sein erstes belletristisches Buch raus.

Näheres zu Dolski: https://en.wikipedia.org/wiki/Alexander_Dolsky (englischsprachig)

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  • 31. März 1999
  • 12. Mai 2000